Angebote zu "Verschwunden" (4 Treffer)

Die Charlottenburger Altstadt
18,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ausgehend vom gleichnamigen Schloss der Königin Sophie Charlotte begann vor über 300 Jahren die Entwicklung Charlottenburgs. Dabei entstanden unterschiedliche Quartiere. Gaststätten und Geschäfte um den Markt auf dem heutigen Richard-Wagner-Platz und die Schloßstraße mit Häusern für die Hofbeamten bildeten den Kern. Auch das bäuerliche Dorf Lietzow wurde einbezogen. An den Rändern der Altstadt wohnten Industriearbeiter in ärmlichen und beengten Verhältnissen, während Bankiers und Industrielle in prächtigen Villen entlang der Straße nach Berlin residierten. Auf seinem Streifzug durch die Charlottenburger Altstadt präsentiert der Berliner Autor Stephan Brandt auf über 200 meist unveröffentlichten Bildern stolze Kaufleute vor ihren Geschäften, erinnert an längst verschwundene Orte wie den Vergnügungspark der Flora und zeigt das Charlottenburger Schloss auch von wenig bekannter Seite: als Lazarett für Kriegsinvaliden, als Ruine nach dem Zweiten Weltkrieg oder als deutschen Pavillon auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis. Ein lohnender Spaziergang für alle Charlottenburger und ihre Gäste.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
Zum Angebot
Buch - Das Huhn Emma ist verschwunden
12,95 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Emma liebt das Abenteuer und geht gerne alleine spazieren, während die anderen Hühner pünktlich auf der Stange sitzen, den Schnabel unters Gefieder legen und schlafen.Doch eines Tages bleibt sie länger fort und Nele und ihr Opa fragen sich, was Emma wohl passiert sein könnte. Ob sie etwa dem Fuchs begegnet ist? Und schon malen sich die beiden aus, wie Emma auf ihrer Entdeckungsreise den Fuchs ausgetrickst haben könnte ...Hannes Hüttner (1932 - 2014) studierte Journalistik und Wirtschaft, später Medizin, war Chefreporter einer großen Wochenzeitung und Leiter einer Forschungseinrichtung in der Sozialmedizin. Er schrieb seit 1958 erfolgreich Bücher für Kinder, Nachdichtungen, Filmszenarien. Daneben publizierte er Untersuchungen über das Leseverhalten von Kindern. Hannes Hüttner lebte freischaffend in Berlin.Erich Gürtzig studierte Grafik an der Hochschule für bildende Künste in Berlin-Charlottenburg und war ab 1949 als freischaffender Kinderbuchillustrator tätig. Dabei gestaltete er weit über 100 Bücher. Erich Gürtzig starb in Berlin.

Anbieter: myToys.de
Stand: 26.06.2019
Zum Angebot
Deutschland bevor die Bomben fielen auf DVD
13,99 € *
zzgl. 1,99 € Versand

Die DVD bietet drei in sich abgeschlossene Filme, die Deutschland in privaten Filmaufnahmen aus den 30er Jahren zeigen: 1. Deutschland vor dem Krieg Deutschland vor dem Krieg: ein Kaleidoskop der 30er Jahre in bislang nie gezeigten Filmaufnahmen zwischen biederer Idylle und politischer Umwälzung, zwischen Hoffnung auf Frieden und dunkler Vorahnung. Gedreht von Filmamateuren, die das Alltagsleben ungeschminkt auf Zelluloid gebannt haben. In zum Teil sehr professioneller Filmqualität - davon über 10 Minuten in Farbe - sind einzigartige Bilder von der Olympiade 1936 in Berlin zu sehen, vom Marineehrenmal in Laboe, vom Hamburger Hafen, vom Besuch der Weltausstellung in Paris oder vom Einmarsch ins Sudetenland. Bäuerliches Leben wurde ebenso gefilmt wie ein Autorennen auf dem Nürburgring, der Start eines Zeppelins in Friedrichhafen oder der Landung einer Lufthansamaschine in Berlin-Tempelhof. Außerdem sind zu sehen: Reichsarbeitsdienst, Hitlerjugend, die Festspiele in Bayreuth, München mit der Feldherrenhalle und dem Deutschen Museum, Aufmärsche des Stahlhelm, Berlin, Kiel, Kampen auf Sylt, Cuxhaven, Helgoland, Borkum, Bremen, Braunschweig, Harz, Porta Westfalica, Westfalen, Eifel, Bonn, Drachenfels, eine Rheinfahrt, Mosel, Festung Ehrenbreitstein, Deutsches Eck in Koblenz, Schwarzwald, Frankfurt, Kronberg im Taunus, Ostpreußen, Oberschlesien, Karlsbad, Würzburg, Rothenburg ob der Tauber, Alpen, Chiemsee, Innsbruck, Pferde in landschaftlicher Idylle und private Urlaubserinnerungen. 2. So war Berlin Wie die Stadt, so ist auch dieser Film etwas Besonderes: Er besteht nicht aus den hinreichend bekannten offiziellen Filmen oder aus den Propagandaaufnahmen des Dritten Reiches. Lange hat es gedauert, bis in Kellern und Scheunen, auf verstaubten Dachböden und in Nachlässen die hier veröffentlichten Amateuraufnahmen zusammengetragen waren. Sie entstanden in den 30er Jahren und halten die Stadt so fest, wie die Menschen, die diese Filme drehten, Berlin damals erlebten. Es waren Besucher aus ganz Deutschland, Touristen aus dem Ausland, Teilnehmer der Olympiade und natürlich auch Berliner. Ihre Aufnahmen ergeben ein unverstelltes Kaleidoskop der Stadt; sie bilden ein buntes Filmmosaik historischer bedeutender Geschehnisse und des alltäglichen Lebens der 30er Jahre. Die Filme halten ein Berlin lebendig, das in dieser Form nicht mehr existiert. Jüngeren Menschen ermöglichen sie eine faszinierende Reise in die Vergangenheit. Ältere werden vieles wieder entdecken und sich erinnern: ja, so war Berlin. Zu sehen sind der Bahnhof Friedrichstraße, das Stadtschloß, der neue Dom, die Museumsinsel, das Zeughaus zur Neuen Wache, die Siegessäule, das Brandenburger Tor, die ehemalige Friedrich-Wilhelm-Universität, Unter den Linden, das Café Kranzler, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, das Hotel Adlon am Berliner Platz, der Reichstag, der Funkturm, das Karstadthaus am Hermannplatz, der Potsdamer Platz, das Haus Vaterland, der Anhalter Bahnhof, die Charlottenburger Chaussee (heute Straße des 17. Juni), der Landwehrkanal, der Flughafen Tempelhof, Potsdam mit der Garnisonskirche, der Nikolaikirche und Schloß Sanssouci, die Schorfheide und der Werbelliner See, die Kaserne Moabit, das Café Efdi, die Olympischen Sommerspiele von 1936 auf dem Reichssportfeld u.v.a. 3. Deutschland-Reise 1934 Begleiten Sie uns auf eine Reise durch Deutschland wie es einmal war. Erleben Sie unsere Heimat in Filmaufnahmen aus einer anderen Zeit. Viele Kulturdenkmäler, Städte und Landschaften sind durch einen sinnlosen Krieg für immer verschwunden. Im Jahre 1934 machte sich eine amerikanische Reisegruppe auf den Weg nach Deutschland. Die Touristen besuchten u.a. Hamburg, Bremen, Berlin, Potsdam, Danzig, die Marienburg, Königsberg, Ostpreußen, Thüringen, Rothenburg ob der Tauber, Augsburg, Oberbayern, München, Heidelberg, den Rhein, die Saar, die Mosel, Bonn und Köln. In einzigartigen Filmaufnahmen, die von großer Brillanz und professioneller Qualität sind, hielt die Reisegruppe ihren »Germany-Trip« fest. Das lange verloren geglaubte Material ist jetzt wieder aufgetaucht, wurde liebevoll restauriert und für diesen Film mit einem ausführlichen Kommentar versehen. So schön war Deutschland, bevor die Bomben fielen...

Anbieter: SATURN
Stand: 26.06.2019
Zum Angebot
Schmargendorfer Alpen, Rummels Burg und Blanke ...
18,00 € *
ggf. zzgl. Versand

´´Dass es Berlin genau genommen gar nicht gibt, sondern nur einen Haufen von Dörfern, der Berlin heißt´´: Ein Berliner war es, der dies vor gut hundert Jahren feststellte. Henry F. Urban hieß er, lebte in New York und stattete seiner Geburtsstadt eine Stippvisite ab. Was er antraf, war eine sonderbare ´´Eifersucht, mit der die Bewohner jedes einzelnen Dorfes über ihre lokale Getrenntheit wachen.´´ Mit dieser Getrenntheit war es 1920 vorbei, sieben Nachbarstädte (darunter Wilmersdorf, Charlottenburg oder Spandau), 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirke wurden eingemeindet. Widerstand kam vor allem aus reichen Gemeinden wie Friedenau oder Lankwitz und natürlich aus dem Grunewald - die Villenbesitzer wollten dem ´´sozialistischen Moloch´´ keine Steuergelder hinterherschmeißen. Trotzdem: Groß-Berlin wurde zur damals drittgrößten Stadt der Welt. Alles, was seither über die Stadt hergefallen ist, die Hitze der Inflationen, die Bomben im Weltkrieg, die heißen Krisen des Kalten Krieges, der Morgen des 13. August und die Nacht des 9. November hat nichts daran geändert, dass die Stadt ein Sammelsurium von ´´Kiezen´´, Dörfern, eigenen ´´Ecken´´ oder eigenartigen Stadtteilen geblieben ist. Verschiedene Orte bzw. Gegenstände, die es 1920 bereits gab und heute, hundert Jahre später, immer noch auffindbar sind, sollen Typisches aufzeigen und Bezüge zur Gegenwart herstellen. Es geht um Entdeckungen zweiten, dritten Blickes: Steine und Stufen verschwundener Schlösser, ein Baum mit Historie oder ein altes Kreuz an schlimmem Ort. Und vor allem um Menschen, die Berlin als soziale Besonderheit geprägt haben: Straßenmusikanten im Wedding, Näherinnen vom Hausvogteiplatz, mildtätige Fabrikanten, ein schießwütiger Polizeipräsident in der Jungfernheide oder Bauern, die sich beim Einfangen von Deserteuren vor dem Halleschen Tor Kopfgelder verdienten. Eine wilde Mischung - und das alles sehr kenntnisreich und spannend erzählt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 27.06.2019
Zum Angebot