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Ganz Berlin
€ 29.95 *
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Mit weit über 750 Seiten, 23 Stadtplänen und 140 Farbabbildungen unterscheidet sich ´´Ganz Berlin´´ deutlich von herkömmlichen Berlin-Reiseführern. Es gibt kaum etwas, was man in diesem herausragenden Band nicht findet. Von Pankow bis Charlottenburg und von Spandau bis Köpenick - informative, unterhaltsame und überraschende Spaziergänge quer durch alle Bezirke der Hauptstadt. Selbstverständlich enthält ´´Ganz Berlin´´ einen übersichtlichen Service-Teil, ein umfassendes Register und einen U- und S-Bahn-Plan.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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»Wiederherstellen oder vollends vernichten?«
€ 69.00 *
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Das im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte barocke Schloss Charlottenburg in Berlin wurde 1946-1984 wieder hergestellt. Die Überlieferung bauzeitlicher Zustände wie auch späterer Umbauten und Umnutzungen floss in Entscheidungen bezüglich des Wiederaufbaus ein. So lässt sich wiederum heute, aus den Archiven der Denkmalpflege, die Geschichte des Wiederaufbaus rekonstruieren: Anhand der Schlosskapelle und weiterer kurz umrissener Fallbeispiele arbeitet die Autorin Stationen praktischen denkmalpflegerischen Handelns und zugehöriger Theoriebildung heraus - vom anfangs tastenden Wiederaufbau bis hin zur immer stärkeren, teils rekonstruierenden, teils neuschöpferischen Vervollständigung. Mit umfangreichem Bild- und Archivmaterial und thematischen Kartierungen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Berlin Transit
€ 24.90 *
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Berlin - Drehscheibe zwischen Ost und West - war bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, vor allem aber nach dem Ersten Weltkrieg, Zufluchtsort und Zwischenstation für Zehntausende von Juden aus Osteuropa, meist Kriegs-, Pogrom- oder Revolutionsflüchtlinge aus Russland, Litauen oder Galizien. Für mehr als ein Jahrzehnt wurde die Stadt zu einem Zentrum jüdischer Migration in Europa. Vielfältig vernetzt und in mehreren Sprachen zu Hause, bewirkten die Migranten aus dem Osten Europas eine Blüte jüdischer Kultur in Berlin und waren zugleich Teil des multikulturellen Stadtraums. Viele dieser, oft mittellosen, jüdischen Familien lebten im Scheunenviertel, nahe dem Alexanderplatz, andere im bürgerlichen Charlottenburg, das aufgrund des hohen russischen Anteils der Bevölkerung auch Charlottengrad genannt wurde. Die Ausstellung »Berlin Transit« erzählt anhand von Kunstwerken, Dokumenten, Fotos und Objekten vom Leben der Emigranten. Der reich bebilderte und durchgehend farbige Katalog begleitet die Ausstellung und vertieft ihre Themen in zehn Essays renommierter Wissenschaftler.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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General der Gebirgstruppe Hans Schlemmer
€ 9.95 *
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Dies ist die Geschichte von General der Gebirgstruppe Hans Schlemmer. Am 18. Januar 1893 in Nesselwang im Allgäu geboren, trat er nach dem Abitur als Fahnenjunker in das 2. bayerische Pionierbataillon ein und wurde kurz vor Kriegsausbruch 1914 in das 5. bayerische Feldartillerieregiment nach Landau in der Pfalz versetzt. Mit ihm zog er in den Ersten Weltkrieg, den er als Zug- und Batterieführer bestritt. In die Reichswehr übernommen, diente Hans Schlemmer jahrelang bei der II. Abteilung des (Gebirgs-) Artillerieregiments in Landsberg am Lech und studierte an der Technischen Hochschule in Berlin-Charlottenburg. Im Herbst 1938 wurde er zum Kommandeur der III. schweren Abteilung des Gebirgsartillerieregiments 111 der 2. Gebirgsdivision in Innsbruck ernannt. Nach dem Polenfeldzug nahm er als Kommandeur des Artillerieregiments 7 am Frankreichfeldzug teil. Ende 1941 wurde er während des Russlandfeldzuges im Mittelabschnitt der Ostfront mit der Führung der sich in schwieriger Lage befindenden 134. Infanteriedivision beauftragt, die er innerhalb kurzer Zeit wieder in einen kampfstarken Großverband verwandelte und hervorragende Abwehrerfolge mit ihr erzielte, für die er am 21. April 1942 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet wurde. Nach den harten Rückzugsgefechten, die sich an die erfolglose Operation ´´Zitadelle´´ im Großraum Kursk anschlossen, wurde Hans Schlemmer am 18. Januar 1944 das 369. Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes für seine Führungsleistung als Kommandeur der 134. Infanteriedivision verliehen. Am 2. Juli 1944 übernahm der am 9. November 1944 zum General der Gebirgstruppe beförderte Hans Schlemmer die Führung des LXXV. Armeekorps im Rahmen der Armee ´´Ligurien´´ an der Westalpenfront, die er bis zur Kapitulation auf dem oberitalienischen Kriegsschauplatz führte.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Transit und Transformation
€ 29.90 *
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Seit Ende des 19. Jahrhunderts, vor allem aber Anfang der 1920er Jahre war Berlin für Juden aus Osteuropa Zuflucht und Zwischenstation. Die deutsche Metropole wurde eines der größten Migrationszentren in Europa. Die jüdischen Einwanderer aus Osteuropa waren zumeist Kriegs-, Pogrom- und Revolutionsflüchtlinge. Sie unterschieden sich nach Sozialstatus ebenso wie nach kulturellen und politischen Optionen. Verbunden waren sie jedoch durch Erinnerungen an das, was sie erlebt und zurückgelassen hatten. Viele der Migranten lebten im Scheunenviertel, andere im bürgerlichen Charlottenburg, das aufgrund des hohen russischen Anteils der Bevölkerung auch Charlottengrad genannt wurde. Das erlebte Leid und die Erfahrungen in der Fremde trennten die Flüchtlinge von der deutschen Gesellschaft. Gleichzeitig kam es aber - vor allem in Kreisen der Arbeiterbewegung und der Literaturavantgarde - zu Verflechtungen und Wechselwirkungen west- und osteuropäischer Einflüsse. Die Einwanderer machten Berlinzu einem Zentrum jüdischer Kultur und waren zugleich Teil der multikulturellen Stadtlandschaft. Ihre Erfahrungen, Weltwahrnehmungen und Überlebensstrategien in der Großstadt stehen im Mittelpunkt des Bandes. Etwa die Hälfte der Beiträge ist in englischer Sprache verfasst.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Leben am Kurfürstendamm
€ 39.00 *
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Die Biografie der Häuser Kurfürstendamm 48 50a wird in fünf Epochen (1870 1970) als Abbild der Geschichte des Boulevards erzählt. Es geht um Bauten, Menschen, ihre Tätigkeiten und Schicksale. Zahlreiche Abbildungen lassen das Leben und Wohnen am Kurfürstendamm im Wandel der Zeit lebendig werden. Die ein Jahrhundert umfassende Geschichte der vornehmen Wohn- und Geschäftshäuser Kurfürstendamm 48 50a am heutigen George-Grosz-Platz erzählt vom Gebäude und seinen Bewohnern als Teil des Boulevards. Hinter Fassaden der Neorenaissance lebten gehobene Kreise in bis zu 500 qm großen Wohnungen. Um 1900 vom Eigentümer Heinrich Munk, Architekt und Bauunternehmer, errichtet, bot das Haus bis 1919 auch ihm und seiner Familie ein luxuriöses Wohnen. Nach und nach aber wich das Grün der parkähnlichen Höfe Autogaragen und Benzingruben. Das hohe Sockelgeschoss, von Hermann Muthesius 1925 modernisiert, beherbergte ab den Zwanziger Jahren zahlreiche Geschäfte. Im Hof produzierte zeitweise eine Zigarettenfabrik. In den Wohnungen, Läden und Büros haben viele Menschen gelebt, gearbeitet, gefeiert, gelitten. Den Schriftsteller Hans Sahl, der in seiner Jugend im Haus Kurfürstendamm 50 wohnte, zwangen die Nationalsozialisten zur Emigration, andere Bewohner wurden deportiert und ermordet. Das Häuserensemble überstand den Krieg leicht beschädigt und war eine Zuflucht für Ausgebombte, bis sich in der Nachkriegszeit mehr und mehr renommierte Geschäfte etablierten. Die politischen Veränderungen der 1960er Jahre gaben dem Kurfürstendamm und den Häusern 48 50a ein neues Gesicht. Mit ihrer neuesten Veröffentlichung hat sie ein Standardwerk zur Geschichte der Charlottenburger Altstadt vorgelegt. [Kiezblatt] Ein Quellen- und Literaturverzeichnis sowie ein Personenregister runden den Band ab zu einer Fundgrube nicht nur für die Bewohner Charlottenburgs und seiner Gäste. [Kunstbuchanzeiger] Ein Buch, nicht nur für Liebhaber einer besonderen Stadtgeschichte, die ihren Ausgang in der Stadtgründung durch den Monarchen Friedrich I. nahm, der sich zugleich zum Ersten Bürgermeister deklarierte. [BerlinFaces]

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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