Angebote zu "Ruhleben" (13 Treffer)

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Berliner U-Bahn-Linien: U2
20,10 € *
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Dieser Band aus unserer Reihe über die Berliner U-Bahn-Linien erzählt die Geschichte der heutigen U2 von Ruhleben über Zoo und Alex bis Pankow. Lange Jahre zweigeteilt durch die Berliner Mauer verbindet die U2 seit 1993 wieder Ost- und West-Berlin. Mehr als jede andere Linie wechselt sie zwischen Hoch- und Tieflage, durchkreuzt dabei Charlottenburg, Schöneberg, Mitte, Prenzlauer Berg und Pankow. Ihr ältester Abschnitt ist seit 1902 in Betrieb, der neueste erst seit dem Jahr 2000. Zahlreiche Farb- und Schwarz-Weiß-Fotos illustrieren die spannende Geschichte und jeder U-Bahnhof wird genau beschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Berlin-Westend
20,00 € *
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Bis weit ins 19. Jahrhundert "besiedelten" einzelne Mühlen und Ausflugsgaststätten die sandige Hochebene des Teltow. Dann verlangte die sich ausdehnende Metropole Berlin nach naturnahem Siedlungsraum. Ab 1866 begann eine rege Bautätigkeit im weit vor den Toren der Stadt gelegenen Berliner Westend.Stephan Brandt führt den Leser sowohl durch Alt- und Neu-Westend als auch durch Fürstenbrunn, Pichelsberg und die Siedlungen Ruhleben, Heerstraße und Eichkamp, die vor einigen Jahren zum Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf zusammengefasst wurden. Auch wenn sich viele Bewohner der einzelnen Siedlungen keineswegs als Westender verstehen, belegen die im Buch vorgestellten Entwicklungen die enge Vernetzung der Bereiche.Mit über 200 bisher weitgehend unveröffentlichten alten Ansichten vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Sechziger des 20. Jahrhunderts lädt Brandt zu einem Spaziergang in die Vergangenheit seines Heimatbezirkes ein, in dem Großveranstaltungen auf dem Messe- und Olympiagelände mit groß- und kleinbürgerlichem Alltagsleben zusammentreffen. Die Bilder erinnern an das Leben und Lernen gesundheitsschwacher Stadtkinder in der Waldschule und zeigen die Entwicklung des heutigen Theodor-Heuss-Platzes von den Anfängen als U-Bahn-Station auf der grünen Wiese bis zum lauten Verkehrsknoten. Sie laden den Leser zu einem unterhaltsamen Streifzug durch die Geschichte Westends ein.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Berlin-Westend
20,60 € *
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Bis weit ins 19. Jahrhundert "besiedelten" einzelne Mühlen und Ausflugsgaststätten die sandige Hochebene des Teltow. Dann verlangte die sich ausdehnende Metropole Berlin nach naturnahem Siedlungsraum. Ab 1866 begann eine rege Bautätigkeit im weit vor den Toren der Stadt gelegenen Berliner Westend.Stephan Brandt führt den Leser sowohl durch Alt- und Neu-Westend als auch durch Fürstenbrunn, Pichelsberg und die Siedlungen Ruhleben, Heerstraße und Eichkamp, die vor einigen Jahren zum Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf zusammengefasst wurden. Auch wenn sich viele Bewohner der einzelnen Siedlungen keineswegs als Westender verstehen, belegen die im Buch vorgestellten Entwicklungen die enge Vernetzung der Bereiche.Mit über 200 bisher weitgehend unveröffentlichten alten Ansichten vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Sechziger des 20. Jahrhunderts lädt Brandt zu einem Spaziergang in die Vergangenheit seines Heimatbezirkes ein, in dem Großveranstaltungen auf dem Messe- und Olympiagelände mit groß- und kleinbürgerlichem Alltagsleben zusammentreffen. Die Bilder erinnern an das Leben und Lernen gesundheitsschwacher Stadtkinder in der Waldschule und zeigen die Entwicklung des heutigen Theodor-Heuss-Platzes von den Anfängen als U-Bahn-Station auf der grünen Wiese bis zum lauten Verkehrsknoten. Sie laden den Leser zu einem unterhaltsamen Streifzug durch die Geschichte Westends ein.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Berliner Rennfieber
15,93 € *
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"Berliner Rennfieber" - ein vom Diplom-Journalisten Gerd von Ende akribisch recherchiertes Geschichts- und Geschichtenbuch anlässlich von 150 Jahren Hoppegartener Turf am 17. Mai 2018 - erweckt erstmals gemeinsam Galopp und Trab in der Spreemetropole noch einmal zu prallem Leben. Erinnerungen an längst vergessene Wettkämpfe werden wach, wie an Sattelduelle 1791 und 1797 des preußischen Kavallerie-Offiziers von Schack, später sogar Hauptfigur in Theodor Fontanes Novelle "Schach von Wuthenow". Oder an die erste deutsche Steeplechase überhaupt, anno 1823 durch den Prinzen Carl von Preußen in Szene gesetzt. Oder an die Männer des Berlin-Potsdamer Reitervereins, die im grünen Umfeld beider Städte munter veranstalteten. Auch ehemals beliebte Sportstätten öffnen ihre Tore, wie Lichterfelde, Tempelhof, Haselhorst, Sperlingslust, Charlottenburg, Strausberg und Grunewald (alle Galopp) sowie Weißensee, Westend und Ruhleben (alle Trab). Und natürlich können auch die gegenwärtigen Pisten Hoppegarten (1868), Karlshorst (1894) und Mariendorf (1913) eine denkwürdige und äußerst bewegte Geschichte vorweisen. Auf den fast 400 Seiten leben zudem Sattel- und Sulky-Heroen von heute schier unglaublicher Popularität und Volkstümlichkeit neuerlich auf, ebenso Rennstallbesitzer, Züchter auf eigener Scholle oder Funktionäre vom Union-Klub und dem Hindernis-Verein. Stark bebilderte und mit entsprechenden Landkarten-Details versehene 15 Kapitel werden ergänzt durch einen umfangreichen Anhang mit 150 Kurzporträts, Berliner und Hoppegartener Zeittafeln, Standorten alter Zuchtstätten, Championats- und Siegerlisten, Statistiken, einer Historie des Karlshorster Reiterdenkmals sowie damaliger Werbung. Dieses Fachbuch mit viel Bildungspotenzial und großem Unterhaltungswert ordnet das Turfgeschehen auch realitätsnah in markante Etappen der Berliner Politik-, Gesellschafts- und Kulturgeschichte ein. Und eines vereint im Großen wie im Kleinen alle Akteure und Autoren: die unbändige Liebe zum Pferd!

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Berliner Rennfieber
22,93 € *
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"Berliner Rennfieber" - ein vom Diplom-Journalisten Gerd von Ende akribisch recherchiertes Geschichts- und Geschichtenbuch anlässlich von 150 Jahren Hoppegartener Turf am 17. Mai 2018 - erweckt erstmals gemeinsam Galopp und Trab in der Spreemetropole noch einmal zu prallem Leben. Erinnerungen an längst vergessene Wettkämpfe werden wach, wie an Sattelduelle 1791 und 1797 des preußischen Kavallerie-Offiziers von Schack, später sogar Hauptfigur in Theodor Fontanes Novelle "Schach von Wuthenow". Oder an die erste deutsche Steeplechase überhaupt, anno 1823 durch den Prinzen Carl von Preußen in Szene gesetzt. Oder an die Männer des Berlin-Potsdamer Reitervereins, die im grünen Umfeld beider Städte munter veranstalteten. Auch ehemals beliebte Sportstätten öffnen ihre Tore, wie Lichterfelde, Tempelhof, Haselhorst, Sperlingslust, Charlottenburg, Strausberg und Grunewald (alle Galopp) sowie Weißensee, Westend und Ruhleben (alle Trab). Und natürlich können auch die gegenwärtigen Pisten Hoppegarten (1868), Karlshorst (1894) und Mariendorf (1913) eine denkwürdige und äußerst bewegte Geschichte vorweisen. Auf den fast 400 Seiten leben zudem Sattel- und Sulky-Heroen von heute schier unglaublicher Popularität und Volkstümlichkeit neuerlich auf, ebenso Rennstallbesitzer, Züchter auf eigener Scholle oder Funktionäre vom Union-Klub und dem Hindernis-Verein. Stark bebilderte und mit entsprechenden Landkarten-Details versehene 15 Kapitel werden ergänzt durch einen umfangreichen Anhang mit 150 Kurzporträts, Berliner und Hoppegartener Zeittafeln, Standorten alter Zuchtstätten, Championats- und Siegerlisten, Statistiken, einer Historie des Karlshorster Reiterdenkmals sowie damaliger Werbung. Dieses Fachbuch mit viel Bildungspotenzial und großem Unterhaltungswert ordnet das Turfgeschehen auch realitätsnah in markante Etappen der Berliner Politik-, Gesellschafts- und Kulturgeschichte ein. Und eines vereint im Großen wie im Kleinen alle Akteure und Autoren: die unbändige Liebe zum Pferd!

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Berliner Rennfieber
16,40 € *
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"Berliner Rennfieber" - ein vom Diplom-Journalisten Gerd von Ende akribisch recherchiertes Geschichts- und Geschichtenbuch anlässlich von 150 Jahren Hoppegartener Turf am 17. Mai 2018 - erweckt erstmals gemeinsam Galopp und Trab in der Spreemetropole noch einmal zu prallem Leben. Erinnerungen an längst vergessene Wettkämpfe werden wach, wie an Sattelduelle 1791 und 1797 des preußischen Kavallerie-Offiziers von Schack, später sogar Hauptfigur in Theodor Fontanes Novelle "Schach von Wuthenow". Oder an die erste deutsche Steeplechase überhaupt, anno 1823 durch den Prinzen Carl von Preußen in Szene gesetzt. Oder an die Männer des Berlin-Potsdamer Reitervereins, die im grünen Umfeld beider Städte munter veranstalteten. Auch ehemals beliebte Sportstätten öffnen ihre Tore, wie Lichterfelde, Tempelhof, Haselhorst, Sperlingslust, Charlottenburg, Strausberg und Grunewald (alle Galopp) sowie Weißensee, Westend und Ruhleben (alle Trab). Und natürlich können auch die gegenwärtigen Pisten Hoppegarten (1868), Karlshorst (1894) und Mariendorf (1913) eine denkwürdige und äußerst bewegte Geschichte vorweisen. Auf den fast 400 Seiten leben zudem Sattel- und Sulky-Heroen von heute schier unglaublicher Popularität und Volkstümlichkeit neuerlich auf, ebenso Rennstallbesitzer, Züchter auf eigener Scholle oder Funktionäre vom Union-Klub und dem Hindernis-Verein. Stark bebilderte und mit entsprechenden Landkarten-Details versehene 15 Kapitel werden ergänzt durch einen umfangreichen Anhang mit 150 Kurzporträts, Berliner und Hoppegartener Zeittafeln, Standorten alter Zuchtstätten, Championats- und Siegerlisten, Statistiken, einer Historie des Karlshorster Reiterdenkmals sowie damaliger Werbung. Dieses Fachbuch mit viel Bildungspotenzial und großem Unterhaltungswert ordnet das Turfgeschehen auch realitätsnah in markante Etappen der Berliner Politik-, Gesellschafts- und Kulturgeschichte ein. Und eines vereint im Großen wie im Kleinen alle Akteure und Autoren: die unbändige Liebe zum Pferd!

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Berliner Rennfieber
23,60 € *
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"Berliner Rennfieber" - ein vom Diplom-Journalisten Gerd von Ende akribisch recherchiertes Geschichts- und Geschichtenbuch anlässlich von 150 Jahren Hoppegartener Turf am 17. Mai 2018 - erweckt erstmals gemeinsam Galopp und Trab in der Spreemetropole noch einmal zu prallem Leben. Erinnerungen an längst vergessene Wettkämpfe werden wach, wie an Sattelduelle 1791 und 1797 des preußischen Kavallerie-Offiziers von Schack, später sogar Hauptfigur in Theodor Fontanes Novelle "Schach von Wuthenow". Oder an die erste deutsche Steeplechase überhaupt, anno 1823 durch den Prinzen Carl von Preußen in Szene gesetzt. Oder an die Männer des Berlin-Potsdamer Reitervereins, die im grünen Umfeld beider Städte munter veranstalteten. Auch ehemals beliebte Sportstätten öffnen ihre Tore, wie Lichterfelde, Tempelhof, Haselhorst, Sperlingslust, Charlottenburg, Strausberg und Grunewald (alle Galopp) sowie Weißensee, Westend und Ruhleben (alle Trab). Und natürlich können auch die gegenwärtigen Pisten Hoppegarten (1868), Karlshorst (1894) und Mariendorf (1913) eine denkwürdige und äußerst bewegte Geschichte vorweisen. Auf den fast 400 Seiten leben zudem Sattel- und Sulky-Heroen von heute schier unglaublicher Popularität und Volkstümlichkeit neuerlich auf, ebenso Rennstallbesitzer, Züchter auf eigener Scholle oder Funktionäre vom Union-Klub und dem Hindernis-Verein. Stark bebilderte und mit entsprechenden Landkarten-Details versehene 15 Kapitel werden ergänzt durch einen umfangreichen Anhang mit 150 Kurzporträts, Berliner und Hoppegartener Zeittafeln, Standorten alter Zuchtstätten, Championats- und Siegerlisten, Statistiken, einer Historie des Karlshorster Reiterdenkmals sowie damaliger Werbung. Dieses Fachbuch mit viel Bildungspotenzial und großem Unterhaltungswert ordnet das Turfgeschehen auch realitätsnah in markante Etappen der Berliner Politik-, Gesellschafts- und Kulturgeschichte ein. Und eines vereint im Großen wie im Kleinen alle Akteure und Autoren: die unbändige Liebe zum Pferd!

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Ruhleben Prisoner of War Camp
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Ruhleben P.O.W. Camp was a civilian detention camp during World War I. It was located in Ruhleben, then a village 10 km (6 miles) to the west of Berlin, now split between the districts of Spandau and Charlottenburg-Wilmersdorf. The camp was originally a horse racecourse. The camp detainees included male citizens of the Allied Powers living, studying, working or on holiday in Germany at the outbreak of World War I. They also included the crews of several civilian ships stranded in German harbors or captured at sea. The camp contained between 4,000 and 5,500 prisoners, most of them British. Life in the camp has been described in several books subsequently written by detainees. These include To Ruhleben And Back by Geoffrey Pyke, who successfully escaped from the camp in 1915.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Berliner U-Bahn-Linien: U2
19,50 € *
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Dieser Band aus unserer Reihe über die Berliner U-Bahn-Linien erzählt die Geschichte der heutigen U2 von Ruhleben über Zoo und Alex bis Pankow. Lange Jahre zweigeteilt durch die Berliner Mauer verbindet die U2 seit 1993 wieder Ost- und West-Berlin. Mehr als jede andere Linie wechselt sie zwischen Hoch- und Tieflage, durchkreuzt dabei Charlottenburg, Schöneberg, Mitte, Prenzlauer Berg und Pankow. Ihr ältester Abschnitt ist seit 1902 in Betrieb, der neueste erst seit dem Jahr 2000. Zahlreiche Farb- und Schwarz-Weiß-Fotos illustrieren die spannende Geschichte und jeder U-Bahnhof wird genau beschrieben.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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