Angebote zu "Rudolf" (16 Treffer)

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Scharmann, Rudolf: Charlottenburg Palace and Ga...
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Erscheinungsdatum: 10/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Charlottenburg Palace and Garden, Auflage: 3. Auflage von 2018 // 3. Auflage, Autor: Scharmann, Rudolf, Verlag: Deutscher Kunstverlag, Sprache: Englisch, Schlagworte: Berlin // Kunst // Architektur // Design // Schloss // Bauwerk // Einzelne Schlösser // Hotelführer // Restaurantführer // TRAVEL // General // Betriebswirtschaft und Management // Reiseführer, Rubrik: Architektur, Seiten: 51, Abbildungen: mit 36 meist farbige Abbildungen, Reihe: Königliche Schlösser in Berlin, Potsdam und Brandenburg, Gewicht: 81 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Scharmann, Rudolf: Charlottenburg Palace and Ga...
7,79 € *
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Erscheinungsdatum: 26.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Charlottenburg Palace and Garden, Auflage: 3. Auflage von 2018 // 3. Auflage, Autor: Scharmann, Rudolf, Verlag: Deutscher Kunstverlag, Sprache: Englisch, Schlagworte: Berlin // Kunst // Architektur // Design // Schloss // Bauwerk // Einzelne Schlösser // Hotelführer // Restaurantführer // TRAVEL // General // Betriebswirtschaft und Management // Reiseführer // Welt // allgemein, Rubrik: Architektur, Seiten: 51, Abbildungen: mit 36 meist farbige Abbildungen, Reihe: Königliche Schlösser in Berlin, Potsdam und Brandenburg, Gewicht: 81 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Scharmann/D Schloss u Garten Charlottenb - Köni...
4,95 € *
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Erscheinungsdatum: 26.10.2018, Einband: Geheftet, Titelzusatz: Königliche Schlösser in Berlin, Potsdam und Brandenburg, Auflage: 2/2018, Autor: Scharmann, Rudolf/Deißler, Monika Theresia, Herausgeber: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten in Berlin-Brandenburg, Verlag: Deutscher Kunstverlag GmbH, Co-Verlag: München Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Architekturführer // Berlin // Charlottenburg // Kunstführer // Kunstgeschichte // Parkanlage // Reise // Reiseführer // Schloss, Produktform: Geheftet, Umfang: 51 S., 36 farbige Illustr., 36 col. ill., Seiten: 51, Format: 0.3 x 17 x 12 cm, Gewicht: 80 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Schloss Charlottenburg.Engl.
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Erscheinungsdatum: 05/2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Charlottenburg Palace, Titelzusatz: Poyal Prussia in Berlin, Autor: Scharmann, Rudolf G., Verlag: Prestel Verlag // Prestel, Sprache: Englisch, Schlagworte: Berlin // Hotelführer // Restaurantführer // Museen // Stadtführer // Sport // Kunstreiseführer // Orte und Menschen: Sachbuch // Bildbände, Rubrik: Reiseführer // Kunstreiseführer, Deutschland, Seiten: 63, Abbildungen: 80 farbige Abbildungen, Reihe: Prestel Museumsführer, Gewicht: 444 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Die Kantstraße
26,70 € *
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Welche Berliner Straße hat so viele Facetten: Theaterviertel, Schriftstellerdomizil, politischer Brennpunkt, Chinatown, Rotlichtmilieu, Designmeile? Die rund zwei Kilometer lange Kantstraße hat schon einige Ups und Downs hinter sich und ist gegenwärtig dabei, aus dem Schatten des parallel verlaufenden Kurfürstendamms herauszutreten.In den 1890er-Jahren bebaut, war die Kantstraße eine bevorzugte Wohngegend des gehobenen Bürgertums der rasant wachsenden Stadt Charlottenburg, vor allem eine Straße der Musiker, Maler, Bildhauer und Schauspieler. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte mit dem Zuzug osteuropäischer Juden, russischer Einwanderer und chinesischer Studenten eine erste Welle von Migration ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kantstraße zu einer Hauptgeschäftsstraße des Westens. Vom Niedergang in den 1980er-/90er-Jahren hat sie sich inzwischen erholt. Denn seit die City West in den Fokus von Stadtentwicklern und Investorengeraten ist, wandelt sich auch das Image der Kantstraße. Sie ist heute durch einen Mix von Designgeschäften, internationalen Restaurants, Boutiquen und alteingesessenen Fachgeschäften geprägt und hat mit dem Theater des Westens, dem Kant Kino, der Paris Bar, dem Kant-Dreieck und dem stilwerk markante Wahrzeichen.Die Charlottenburg-Kennerin Birgit Jochens lässt anekdotenreich die Geschichte der Straße Revue passieren und geht auf die Vielzahl interessanter Bewohner ein, die niemand dort vermuten würde - wenn etwa vom Besuch eines Friedrich Engels bei Wilhelm Liebknecht die Rede ist, von Rudolf Diesels Technikexperimenten, von den Kabaretts der Weimarer Zeit, vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus, vom ersten chinesischen Restaurant ...

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Die Kantstraße
26,00 € *
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Welche Berliner Straße hat so viele Facetten: Theaterviertel, Schriftstellerdomizil, politischer Brennpunkt, Chinatown, Rotlichtmilieu, Designmeile? Die rund zwei Kilometer lange Kantstraße hat schon einige Ups und Downs hinter sich und ist gegenwärtig dabei, aus dem Schatten des parallel verlaufenden Kurfürstendamms herauszutreten.In den 1890er-Jahren bebaut, war die Kantstraße eine bevorzugte Wohngegend des gehobenen Bürgertums der rasant wachsenden Stadt Charlottenburg, vor allem eine Straße der Musiker, Maler, Bildhauer und Schauspieler. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte mit dem Zuzug osteuropäischer Juden, russischer Einwanderer und chinesischer Studenten eine erste Welle von Migration ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kantstraße zu einer Hauptgeschäftsstraße des Westens. Vom Niedergang in den 1980er-/90er-Jahren hat sie sich inzwischen erholt. Denn seit die City West in den Fokus von Stadtentwicklern und Investorengeraten ist, wandelt sich auch das Image der Kantstraße. Sie ist heute durch einen Mix von Designgeschäften, internationalen Restaurants, Boutiquen und alteingesessenen Fachgeschäften geprägt und hat mit dem Theater des Westens, dem Kant Kino, der Paris Bar, dem Kant-Dreieck und dem stilwerk markante Wahrzeichen.Die Charlottenburg-Kennerin Birgit Jochens lässt anekdotenreich die Geschichte der Straße Revue passieren und geht auf die Vielzahl interessanter Bewohner ein, die niemand dort vermuten würde - wenn etwa vom Besuch eines Friedrich Engels bei Wilhelm Liebknecht die Rede ist, von Rudolf Diesels Technikexperimenten, von den Kabaretts der Weimarer Zeit, vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus, vom ersten chinesischen Restaurant ...

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Charité 91
20,60 € *
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Eine Geschichte der Charité, des weltberühmten Krankenhauses im Herzen Berlins, zur Zeit der WendeAnfang 1991, die Nachbeben der Wende haben Deutschland noch voll im Griff, trifft der Professor für Neurologie am Klinikum Charlottenburg, Hans Wolfgang Kölmel, die Entscheidung, sich für eine Stelle als Neurologe in den neuen Bundesländern zu bewerben. Er erhält das Angebot, als kommissarischer Direktor der Klinik für Neurologie an die Charité zu wechseln, an das einzigartige Krankenhaus, dessen Weltruf einst von Medizingrößen wie Rudolf Virchow, Emil Adolf von Behring, Paul Ehrlich, Robert Koch und Ferdinand Sauerbruch begründet worden war und das in den vierzig Jahren der DDR, nur wenige Meter von der Berliner Mauer, seine Arbeit unter schwierigen Bedingungen fortgesetzt hatte. Ihr Weltruhm schützt die Charité nicht davor, wie viele Betriebe der DDR in den ersten Jahren nach der Wende einen schwierigen Prozess des Umbruchs zu durchlaufen. Ihre arbeitstechnischen Strukturen sind erschüttert, die Menschen zutiefst verunsichert. Der Autor beschreibt die Spannung und die Angst, die in Sitzungen geherrscht hat, die Entfernung von informellen Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit, die Bespitzelung Einzelner, die zur Verzweiflung führt, bis hin zum Suizid. Kölmel schildert aber auch die teils dramatischen, teils komisch anmutenden Versuche, die Klinik aus dem Zustand zunehmender Erstarrung zu führen. Exemplarisch lässt Kölmel seine ersten sechs Monate an der Charité Revue passieren, lässt den Leser ihn auf seinen ersten Schritten in ein Neuland begleiten. Die Beschreibungen von Personen, Situationen und Räumen sind dabei häufig gestochen scharf, mit Lust am Detail, nicht ohne eine Portion Humor.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Charité 91
20,00 € *
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Eine Geschichte der Charité, des weltberühmten Krankenhauses im Herzen Berlins, zur Zeit der WendeAnfang 1991, die Nachbeben der Wende haben Deutschland noch voll im Griff, trifft der Professor für Neurologie am Klinikum Charlottenburg, Hans Wolfgang Kölmel, die Entscheidung, sich für eine Stelle als Neurologe in den neuen Bundesländern zu bewerben. Er erhält das Angebot, als kommissarischer Direktor der Klinik für Neurologie an die Charité zu wechseln, an das einzigartige Krankenhaus, dessen Weltruf einst von Medizingrößen wie Rudolf Virchow, Emil Adolf von Behring, Paul Ehrlich, Robert Koch und Ferdinand Sauerbruch begründet worden war und das in den vierzig Jahren der DDR, nur wenige Meter von der Berliner Mauer, seine Arbeit unter schwierigen Bedingungen fortgesetzt hatte. Ihr Weltruhm schützt die Charité nicht davor, wie viele Betriebe der DDR in den ersten Jahren nach der Wende einen schwierigen Prozess des Umbruchs zu durchlaufen. Ihre arbeitstechnischen Strukturen sind erschüttert, die Menschen zutiefst verunsichert. Der Autor beschreibt die Spannung und die Angst, die in Sitzungen geherrscht hat, die Entfernung von informellen Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit, die Bespitzelung Einzelner, die zur Verzweiflung führt, bis hin zum Suizid. Kölmel schildert aber auch die teils dramatischen, teils komisch anmutenden Versuche, die Klinik aus dem Zustand zunehmender Erstarrung zu führen. Exemplarisch lässt Kölmel seine ersten sechs Monate an der Charité Revue passieren, lässt den Leser ihn auf seinen ersten Schritten in ein Neuland begleiten. Die Beschreibungen von Personen, Situationen und Räumen sind dabei häufig gestochen scharf, mit Lust am Detail, nicht ohne eine Portion Humor.

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Stand: 29.03.2020
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Adolf Slaby
34,00 € *
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Adolf Karl Heinrich Slaby ( 18. April 1849 in Berlin, 6. April 1913 in Berlin) war der erste Ordinarius für Elektrotechnik an der TH Charlottenburg (1886). Elf Jahre später beschäftigte er sich, Marconi folgend, mit Fragen der Funkübertragung, führte Verbesserungen ein und machte sie populär. Durch seinen persönlichen Zugang zu Kaiser Wilhelm II. bewirkte er viel für das gesellschaftliche Ansehen der Ingenieure und der Technik. Sein Sohn war der Ingenieur und Konstrukteur Rudolf Slaby, Mitbegründer der Slaby-Beringer-Automobilwerke in Berlin.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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