Angebote zu "Lokal" (5 Treffer)

Mein Lokal, Dein Lokal - ´Ars Vini´, Berlin
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Die Berliner Woche endet in Charlottenburg. Der junge Gastronom Lars hat mit dem ´Ars Vini´ Berlins erstes Fondue-Lokal eröffnet und macht es sich seit 2003 zur Aufgabe, das kulinarische und soziale Miteinander Berlins zu fördern. Indem es die individuelle Esskultur in den Mittelpunkt stellt und mit genussvoller Unterhaltung verknüpft, wird das sonst privat Gelebte zu einem geschmacklichen Event. Doch ist Fondue eine Kochkunst? Oder überzeugt doch eher das Gesamtkonzept?

Anbieter: Maxdome
Stand: 11.07.2019
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Mein Lokal, Dein Lokal Spezial - Heute: Beste G...
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Andreas C. Studer und seine Jury Kollegen sind auf der Suche nach der besten Garnele in Berlin. Das köstliche Krebstier findet sich in den Küchen vieler verschiedener Länder und Nationen wieder. Deswegen suchen sie nicht nur in der ´Fischfabrik´, dessen Koch Emanuel Baran während seiner 20-jährigen Karriere schon die ganze Welt bereist hat, sondern auch im thailändischen Restaurant Dao in Berlin Charlottenburg und dem indischen Restaurant ´Maharadscha´ in Berlin Schöneberg.

Anbieter: Maxdome
Stand: 11.07.2019
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Kleine Köstlichkeiten für Zwei
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In der aufgeweckten Hauptstadt erwarten Dich und Deinen Lieblingsfoodie ein kulinarisches Highlight mit den kleinen Köstlichkeiten in Berlin. Lasst Euch gemeinsam von außergewöhnlichen Hot Dog Kreationen begeistern und schlürft dazu einen exklusiven mydays Signature Drink.¶¶Kleine Köstlichkeiten in Berlin Bikinihaus¶In der City West, in Charlottenburg, findet Ihr das stylische Lokal The Dawg, in dem Euer Genusserlebnis beginnt. Im Einkaufszentrum Bikini Berlin heißt es Euch in einladender Atmosphäre willkommen. Mit Blick auf den Berliner Zoo und großer Terrasse befindet es sich an einem der schönsten Plätze im Bikini Berlin. Auf der Speisekarte des Restaurants findet Ihr bekannte Klassiker und kreative Neukompositionen, die neugierig machen. Seid gespannt!¶¶Was darf‘s für Euch sein?¶Nun habt Ihr die Qual der Wahl, denn die Hot Dog Kreationen lassen Euch allesamt das Wasser im Mund zusammenlaufen. Hier wird amerikanisches Fast Food zum Gourmetgenuss. Wie wäre es mit einem Porkinator Dawg, der mit Chilibrot, Coleslaw und Kümmel die feurige Variante ist. Vielleicht ist der French Bull Dawg die richtige Wahl, der Birne mit Merguez und Roquefort vereint. Oder entscheidet Euch für die klassische Version, mit Gewürzgurken und Röstzwiebeln. Auf jeden Fall sind die kleinen Köstlichkeiten in Berlin ein ganz besonderes, kulinarisches Erlebnis. Findet Euren Favoriten vom Menü und genießt die außergewöhnlichen Hot Dogs. Außerdem werden kleine Köstlichkeiten in Berlin mit einem exklusiven mydays Signature Drink perfekt abgerundet. Eine Kreation aus Rotem Vermouth, etwas Gin, Tonic und mit Thymian abgeschmeckt – was für ein Genuss! ¶¶Sternekoch im Bikinihaus¶An Eurem entspannten Tag genießt Ihr kleine Köstlichkeiten in Berlin, die vom Sternekoch Björn Swanson kreiert wurden. Der begabte Berliner beherrscht sein Handwerk bestens und wurde 2017 mit einem Michelinstern ausgezeichnet. Im Frühjahr dieses Jahres eröffnete er das moderne Restaurant The Dawg, in dem die kleinen Köstlichkeiten auf Euch warten.¶¶Schenke Deinem Lieblingsmenschen ein Genusserlebnis, bei dem Fast Food und Sterneküche aufeinandertreffen. Kleine Köstlichkeiten in Berlin erwarten Euch mit Geschmacksexplosionen und leckeren Cocktails.

Anbieter: mydays
Stand: 29.05.2019
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Schmargendorfer Alpen, Rummels Burg und Blanke ...
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´´Dass es Berlin genau genommen gar nicht gibt, sondern nur einen Haufen von Dörfern, der Berlin heißt´´: Ein Berliner war es, der dies vor gut hundert Jahren feststellte. Henry F. Urban hieß er, lebte in New York und stattete seiner Geburtsstadt eine Stippvisite ab. Was er antraf, war eine sonderbare ´´Eifersucht, mit der die Bewohner jedes einzelnen Dorfes über ihre lokale Getrenntheit wachen.´´ Mit dieser Getrenntheit war es 1920 vorbei, sieben Nachbarstädte (darunter Wilmersdorf, Charlottenburg oder Spandau), 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirke wurden eingemeindet. Widerstand kam vor allem aus reichen Gemeinden wie Friedenau oder Lankwitz und natürlich aus dem Grunewald - die Villenbesitzer wollten dem ´´sozialistischen Moloch´´ keine Steuergelder hinterherschmeißen. Trotzdem: Groß-Berlin wurde zur damals drittgrößten Stadt der Welt. Alles, was seither über die Stadt hergefallen ist, die Hitze der Inflationen, die Bomben im Weltkrieg, die heißen Krisen des Kalten Krieges, der Morgen des 13. August und die Nacht des 9. November hat nichts daran geändert, dass die Stadt ein Sammelsurium von ´´Kiezen´´, Dörfern, eigenen ´´Ecken´´ oder eigenartigen Stadtteilen geblieben ist. Verschiedene Orte bzw. Gegenstände, die es 1920 bereits gab und heute, hundert Jahre später, immer noch auffindbar sind, sollen Typisches aufzeigen und Bezüge zur Gegenwart herstellen. Es geht um Entdeckungen zweiten, dritten Blickes: Steine und Stufen verschwundener Schlösser, ein Baum mit Historie oder ein altes Kreuz an schlimmem Ort. Und vor allem um Menschen, die Berlin als soziale Besonderheit geprägt haben: Straßenmusikanten im Wedding, Näherinnen vom Hausvogteiplatz, mildtätige Fabrikanten, ein schießwütiger Polizeipräsident in der Jungfernheide oder Bauern, die sich beim Einfangen von Deserteuren vor dem Halleschen Tor Kopfgelder verdienten. Eine wilde Mischung - und das alles sehr kenntnisreich und spannend erzählt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 27.06.2019
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Bürgerlich, jüdisch, weiblich
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Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (C.V.) wurde 1893 in Berlin-Charlottenburg gegründet. Erst 15 Jahre später war es Frauen erlaubt, sich dort zu engagieren. Der C.V. wuchs zur mitgliederstärksten jüdischen Organisation im Deutschen Reich an. Er war ursprünglich etabliert worden, um dem Antisemitismus entgegenzutreten, aber er entwickelte sich zu einem ´Gesinnungsverein´, in dem deutsch-jüdische Selbstverortungen ausgehandelt wurden. In Bürgerlich, jüdisch, weiblich stehen erstmals die weiblichen Mitglieder des C.V. im Zentrum des Interesses. Untersucht werden in einem Zeitraum, der sich von der Einführung des Frauenwahlrechts nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 bis zur Zwangsauflösung des C.V. durch die Nationalsozialisten Ende 1938 erstreckt, ihre konkreten Arbeitsfelder ebenso wie die Rollenzuweisungen und die sich wandelnden Geschlechternormen. Im Fokus stehen jene markanten Themenfelder, die sich bei der Durchsicht der Quellen - der reichhaltigen C.V.-Presse und dem umfassenden Vereinsarchiv - als Arbeitsschwerpunkte von Frauen herauskristallisierten. So betätigten sie sich v.a. im Pressewesen der Organisation, in den lokalen C.V.-Frauengruppen und definierten das Verhältnis zur größten deutsch-jüdischen Frauenorganisation, dem 1904 gegründeten Jüdischen Frauenbund. Der bürgerlich-jüdische C.V. war moderner, als zu vermuten war, das deutsche Judentum weiblicher, als dies die Forschungslandschaft der Jüdischen Studien erahnen lässt. Frauen entwickelten ein eigenes weiblich-jüdisches Projekt der Moderne, das sie umsetzten. Und Frauen gestalteten ein allgemeines jüdisches Projekt der Moderne mit, ein Projekt von und für Frauen und Männer.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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