Angebote zu "Juden" (8 Treffer)

Juden in Charlottenburg
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Charlottenburg war in der 1920er und 30er Jahren neben Wilmersdorf der Bezirk mit dem höchsten Anteil jüdischer Bevölkerung in Berlin. In diesem Buch wird der nahezu 6200 unter der NS-Herrschaft ermordeten oder in den Freitod getriebenen Charlottenburger Juden gedacht. Ihre nach Adressen geordneten Namen, die Deportationsdaten und -orte und soweit bekannt die Todesdaten sind hier nachzulesen. Biografien von Emigranten und Überlebenden des Holocaust, die das Buchprojekt mit ihren Erinnerungen und zahlreichen Fotos unterstützt haben, ergänzen dieses Gedenkbuch. Die Darstellung des gegenwärtigen jüdischen Lebens im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf macht deutlich, dass die Nationalsozialisten trotz allem ihr Ziel, alle Juden auszulöschen, nicht erreicht haben.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Juden in Charlottenburg als Buch von
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Juden in Charlottenburg:Ein Gedenkbuch. 1., Aufl.

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Juden in Brandenburg und Preußen
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Als der Große Kurfürst am 21. Mai 1671 nach hundert Jahren den Juden gestattete, wieder in Brandenburg ansässig zu werden, so tat er dies ´´zur Beförderung des Handels und Wandels´´. In den folgenden Jahren kam es zu einem allmählichen Aufschwung der Wirtschaft in Preußen, zu dem die Juden einen wichtigen Beitrag leisteten. Die Texte dieses Buches befassen sich mit Moses Mendelssohn als Seidenmanufakturunternehmer, mit Isaak Levin Joel, der in Potsdam die erste Tapetenmanufaktur betrieb, mit Levi und Moses Ulff, die die erste Bandmühle in Charlottenburg einführten und vielen anderen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Leben am Lietzensee
€ 16.90 *
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Das Wohngebiet um den Lietzensee gehört bis heute zu den Topadressen Berlins, seit jeher bevorzugt von Künstlern und Intelektuellen. Erzählt wird die Geschichte von See, Park, Häusern und ihren Bewohnern, von der bislang vielen nur wenig bekannt ist. Zu den interessantesten Kapiteln gehören die Schilderungen früherer Besitzer und ihren Bemühungen um das Gelände. Darunter General Wilhelm von Witzleben (1783-1837), dessen Haus am See sich bald zu einem beliebten Treffpunkt der Berliner Gesellschaft entwickelte. Berühmt waren seine Feste mit Fischzügen und anschließendem Fischessen. Unter Kunstgärtner Ferdinand Deppe (wohl 1794-1861) wurde der Park zu einem weit über Charlottenburg hinaus bekannten Rosen- und Georginen-Paradies ausgestattet. Berichtet wird auch über die Straßen am Lietzensee, die Gestaltung des Parks durch Erwin Barth, über die Schulen, das Gerichtsgebäude am Witzlebenplatz und einige jüdische Einrichtungen. Dabei bleibt auch die Zeit des Nationalsozialismus nicht ausgespart. Besonders anrührend ist die Darstellung des Schicksals von Paul Müller aus der Dernburgstraße, mit dem beispielhaft die Erinnerung an verfolgte und ermordete Juden, die hier wie in ganz Charlottenburg besonders zahlreich gewohnt haben, wachgehalten wird. Berichte einiger seiner prominenten Bewohner- darunter die Schriftsteller und Dichter Hans Scholz, Georg Heym und Margret Boveri - geben einen lebendigen Einblick in das Leben am Lietzensee vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Für ausgedehnte Spaziergänge um den Lietzensee angelegt, ist das Buch mit seinen historischen Recherchen, mit Zeitzeugenberichten und ausführlichen Ausschnitten aus Romane und Gedichten insgesamt eine Berlin-Geschichte im Kleinen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Es geschah in Berlin... Goldmacher
€ 7.95 *
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Hermann Kappes 12. Fall Im Juni 1932 wird in Charlottenburg Elisabeth Tirschenreuth, eine gebildete junge Frau aus gutem Hause, erdrosselt aufgefunden. Die attraktive Blondine war für den Wissenschaftler Dr. Harry Bernsdorff tätig und wusste von der bahnbrechenden Entdeckung, die sich in dessen Institut für Atomforschung ankündigte. Bernsdorff steht als Jude sofort unter dringendem Tatverdacht, denn der antisemitische Zeitgeist ist mittlerweile auch im Polizeipräsidium am Alexanderplatz spürbar. Kommissar Hermann Kappes Vorgesetzter drängt darauf, Bernsdorff trotz zweifelhafter Beweislage zu verhaften. Doch Kappe nimmt entgegen aller Anweisungen seine eigenen Ermittlungen auf Es geschah in Berlin , der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des frühen 20. Jahrhunderts wider. In Band zwölf schildert der versierte Berliner Krimiautor Jan Eik einen spannenden Kriminalfall vor dem Hintergrund des aufkommenden Nationalsozialismus in Deutschland.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Die Kantstraße
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Welche Berliner Straße hat so viele Facetten: Theaterviertel, Schriftstellerdomizil, politischer Brennpunkt, Chinatown, Rotlichtmilieu, Designmeile? Die rund zwei Kilometer lange Kantstraße hat schon einige Ups und Downs hinter sich und ist gegenwärtig dabei, aus dem Schatten des parallel verlaufenden Kurfürstendamms herauszutreten. In den 1890er-Jahren bebaut, war die Kantstraße eine bevorzugte Wohngegend des gehobenen Bürgertums der rasant wachsenden Stadt Charlottenburg, vor allem eine Straße der Musiker, Maler, Bildhauer und Schauspieler. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte mit dem Zuzug osteuropäischer Juden, russischer Einwanderer und chinesischer Studenten eine erste Welle von Migration ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kantstraße zu einer Hauptgeschäftsstraße des Westens. Vom Niedergang in den 1980er-/90er-Jahren hat sie sich inzwischen erholt. Denn seit die City West in den Fokus von Stadtentwicklern und Investorengeraten ist, wandelt sich auch das Image der Kantstraße. Sie ist heute durch einen Mix von Designgeschäften, internationalen Restaurants, Boutiquen und alteingesessenen Fachgeschäften geprägt und hat mit dem Theater des Westens, dem Kant Kino, der Paris Bar, dem Kant-Dreieck und dem stilwerk markante Wahrzeichen. Die Charlottenburg-Kennerin Birgit Jochens lässt anekdotenreich die Geschichte der Straße Revue passieren und geht auf die Vielzahl interessanter Bewohner ein, die niemand dort vermuten würde - wenn etwa vom Besuch eines Friedrich Engels bei Wilhelm Liebknecht die Rede ist, von Rudolf Diesels Technikexperimenten, von den Kabaretts der Weimarer Zeit, vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus, vom ersten chinesischen Restaurant ...

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Berlin Transit
€ 24.90 *
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Berlin - Drehscheibe zwischen Ost und West - war bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, vor allem aber nach dem Ersten Weltkrieg, Zufluchtsort und Zwischenstation für Zehntausende von Juden aus Osteuropa, meist Kriegs-, Pogrom- oder Revolutionsflüchtlinge aus Russland, Litauen oder Galizien. Für mehr als ein Jahrzehnt wurde die Stadt zu einem Zentrum jüdischer Migration in Europa. Vielfältig vernetzt und in mehreren Sprachen zu Hause, bewirkten die Migranten aus dem Osten Europas eine Blüte jüdischer Kultur in Berlin und waren zugleich Teil des multikulturellen Stadtraums. Viele dieser, oft mittellosen, jüdischen Familien lebten im Scheunenviertel, nahe dem Alexanderplatz, andere im bürgerlichen Charlottenburg, das aufgrund des hohen russischen Anteils der Bevölkerung auch Charlottengrad genannt wurde. Die Ausstellung »Berlin Transit« erzählt anhand von Kunstwerken, Dokumenten, Fotos und Objekten vom Leben der Emigranten. Der reich bebilderte und durchgehend farbige Katalog begleitet die Ausstellung und vertieft ihre Themen in zehn Essays renommierter Wissenschaftler.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Transit und Transformation
€ 29.90 *
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Seit Ende des 19. Jahrhunderts, vor allem aber Anfang der 1920er Jahre war Berlin für Juden aus Osteuropa Zuflucht und Zwischenstation. Die deutsche Metropole wurde eines der größten Migrationszentren in Europa. Die jüdischen Einwanderer aus Osteuropa waren zumeist Kriegs-, Pogrom- und Revolutionsflüchtlinge. Sie unterschieden sich nach Sozialstatus ebenso wie nach kulturellen und politischen Optionen. Verbunden waren sie jedoch durch Erinnerungen an das, was sie erlebt und zurückgelassen hatten. Viele der Migranten lebten im Scheunenviertel, andere im bürgerlichen Charlottenburg, das aufgrund des hohen russischen Anteils der Bevölkerung auch Charlottengrad genannt wurde. Das erlebte Leid und die Erfahrungen in der Fremde trennten die Flüchtlinge von der deutschen Gesellschaft. Gleichzeitig kam es aber - vor allem in Kreisen der Arbeiterbewegung und der Literaturavantgarde - zu Verflechtungen und Wechselwirkungen west- und osteuropäischer Einflüsse. Die Einwanderer machten Berlinzu einem Zentrum jüdischer Kultur und waren zugleich Teil der multikulturellen Stadtlandschaft. Ihre Erfahrungen, Weltwahrnehmungen und Überlebensstrategien in der Großstadt stehen im Mittelpunkt des Bandes. Etwa die Hälfte der Beiträge ist in englischer Sprache verfasst.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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