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Amber Room
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The original Amber Room in the Catherine Palace of Tsarskoye Selo near Saint Petersburg is a complete chamber decoration of amber panels backed with gold leaf and mirrors. Due to its singular beauty, it was sometimes dubbed the "Eighth Wonder of the World". The original Amber Room represented a joint effort of German and Russian craftsmen. Construction of the Amber Room began in 1701 to 1709 in Prussia. The room was designed by German baroque sculptor Andreas Schlüter and constructed by the Danish amber craftsman Gottfried Wolfram and remained at Charlottenburg Palace until 1716 when it was given by Prussian king Friedrich Wilhelm I to his then ally, Tsar Peter the Great of the Russian Empire. In Russia it was expanded and after several renovations, it covered more than 55 square meters and contained over six tons of amber. The Amber Room was looted during World War II by Nazi Germany and brought to Königsberg. Knowledge of its whereabouts was lost in the chaos at the end of the war. Its fate remains a mystery, and the search continues. In 1979 efforts began to rebuild the Amber room at Tsarskoye Selo.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Amber Room
54,00 € *
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The original Amber Room in the Catherine Palace of Tsarskoye Selo near Saint Petersburg is a complete chamber decoration of amber panels backed with gold leaf and mirrors. Due to its singular beauty, it was sometimes dubbed the "Eighth Wonder of the World". The original Amber Room represented a joint effort of German and Russian craftsmen. Construction of the Amber Room began in 1701 to 1709 in Prussia. The room was designed by German baroque sculptor Andreas Schlüter and constructed by the Danish amber craftsman Gottfried Wolfram and remained at Charlottenburg Palace until 1716 when it was given by Prussian king Friedrich Wilhelm I to his then ally, Tsar Peter the Great of the Russian Empire. In Russia it was expanded and after several renovations, it covered more than 55 square meters and contained over six tons of amber. The Amber Room was looted during World War II by Nazi Germany and brought to Königsberg. Knowledge of its whereabouts was lost in the chaos at the end of the war. Its fate remains a mystery, and the search continues. In 1979 efforts began to rebuild the Amber room at Tsarskoye Selo.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Adolf Martens
34,00 € *
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Adolf Martens ( 6. März 1850 in Bakendorf bei Hagenow, 24. Juli 1914 in Groß-Lichterfelde, vollständiger Name Adolf Karl Gottfried Martens) war ein deutscher Werkstoffkundler und Materialprüfer. Martens studierte Maschinenbau, hatte sich aber schon frühzeitig intensiver mit der Entwicklung der Werkstoffprüfung für die Konstruktion beschäftigt. 1879 wurde Martens Professor an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Dort war er langjähriger Direktor der Mechanisch-Technischen Versuchsanstalt und seit 1884 Direktor des Materialprüfungsamtes in Dahlem. Martens war einer der Väter der Materialforschung und -prüfung und begründete die Wissenschaft der Werkstoffprüfung in Deutschland.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Leibniz und die Ökumene
54,00 € *
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Leibniz und die Ökumene umschreibt ein Thema, das in der Forschung zwar nicht unbeachtet blieb, in seinem Gewicht für beides, das Verständnis des Leibniz'schen Wirkens und die Geschichte der Ökumene - also des jahrhundertelangen Strebens nach Einigung der in Konfessionen und Kirchen getrennten Christenheit - in der Vergangenheit doch erheblich unterschätzt wurde.Mit der fortschreitenden Edition der Korrespondenz, der philosophischen und politischen Schriften in der Leibniz-Akademieausgabe tritt die große Bedeutung, die Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) der Vereinigung der getrennten christlichen Kirchen zeit seines Lebens beigemessen hat, immer deutlicher zutage. So kam es 2009 im Berliner Schloss Charlottenburg zu einer ersten internationalen Tagung, die sich spezifisch mit Leibniz' ökumenischem Anliegen auseinandersetzt und deren Ergebnisse dieser Band zusammenfasst.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Leibniz und die Ökumene
73,90 CHF *
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Leibniz und die Ökumene umschreibt ein Thema, das in der Forschung zwar nicht unbeachtet blieb, in seinem Gewicht für beides, das Verständnis des Leibniz'schen Wirkens und die Geschichte der Ökumene – also des jahrhundertelangen Strebens nach Einigung der in Konfessionen und Kirchen getrennten Christenheit – in der Vergangenheit doch erheblich unterschätzt wurde. Mit der fortschreitenden Edition der Korrespondenz, der philosophischen und politischen Schriften in der Leibniz-Akademieausgabe tritt die grosse Bedeutung, die Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) der Vereinigung der getrennten christlichen Kirchen zeit seines Lebens beigemessen hat, immer deutlicher zutage. So kam es 2009 im Berliner Schloss Charlottenburg zu einer ersten internationalen Tagung, die sich spezifisch mit Leibniz’ ökumenischem Anliegen auseinandersetzt und deren Ergebnisse dieser Band zusammenfasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Sophie Charlotte von Preussen
93,90 CHF *
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Eine politisch komplizierte Tat des Kurfürsten von Brandenburg, Friedrich III., führte dazu, dass Preussen ab 1701 Königtum wurde. Sophie Charlotte, Tochter des Kurfürsten Ernst August von Hannover und der berühmten Kurfürstin Sophie von der Pfalz, die seit 1684 mit Friedrich verheiratet war, wurde damit die erste Königin in Preussen. Sie war eine hochgebildete Frau, eine Meisterin der Dialektik, die im kulturellen Aufschwung Preussens wesentliche Spuren hinterlassen hat. In ihrem Salon in Lützenburg, das später ihr zu Ehren Charlottenburg genannt wurde, verkehrten Gelehrte, Philosophen, Freidenker, Jesuiten und lutherische Theologen. Sophie Charlotte liebte es, sie in theologische Streitgespräche zu verwickeln, die oft die ganze Nacht hindurch dauerten. Sie war es, die dafür sorgte, dass die Societät der Wissenschaften, die spätere Akademie der Wissenschaften, gegründet wurde und gelehrte Männer wie Gottfried Wilhelm Leibniz nach Berlin kamen. Ihr Enkel Friedrich der Grosse, der sich durch eine tiefe Seelenverwandtschaft mit ihr verbunden fühlte, beschrieb sie als eine Fürstin von hervorragendem Verdienst. In ihr vereinigten sich alle Reize ihres Geschlechts mit geistiger Anmut und aufgeklärtem Verstand. Sie verlieh der Residenzstadt Berlin und dem Prunk, den der Kurfürst-König Friedrich der I. liebte, durch ihre Bildung und Liebe zur Kunst Sinn und Inhalt. Von dem ersten grossen Geschichtsschreiber Deutschlands, Leopold von Ranke, erfahren wir eine objektive Sicht Friedrichs I. Leider taucht der Name Sophie Charlottes in der Geschichtsschreibung nicht sehr oft auf, obwohl sie eine grosse Rolle im kulturellen Leben Preussens spielte. Bemerkenswert ist vor allem ihre Rolle am Berliner Hof nach dem Sturz Danckelmanns, des Oberpräsidenten Friedrichs, als sie die philosophische Königin wurde, als die sie in die Geschichte einging.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Leibniz und die Ökumene
65,90 CHF *
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Leibniz und die Ökumene umschreibt ein Thema, das in der Forschung zwar nicht unbeachtet blieb, in seinem Gewicht für beides, das Verständnis des Leibniz'schen Wirkens und die Geschichte der Ökumene - also des jahrhundertelangen Strebens nach Einigung der in Konfessionen und Kirchen getrennten Christenheit - in der Vergangenheit doch erheblich unterschätzt wurde. Mit der fortschreitenden Edition der Korrespondenz, der philosophischen und politischen Schriften in der Leibniz-Akademieausgabe tritt die grosse Bedeutung, die Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) der Vereinigung der getrennten christlichen Kirchen zeit seines Lebens beigemessen hat, immer deutlicher zutage. So kam es 2009 im Berliner Schloss Charlottenburg zu einer ersten internationalen Tagung, die sich spezifisch mit Leibniz' ökumenischem Anliegen auseinandersetzt und deren Ergebnisse dieser Band zusammenfasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Sophie Charlotte von Preussen
61,60 € *
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Eine politisch komplizierte Tat des Kurfürsten von Brandenburg, Friedrich III., führte dazu, daß Preußen ab 1701 Königtum wurde. Sophie Charlotte, Tochter des Kurfürsten Ernst August von Hannover und der berühmten Kurfürstin Sophie von der Pfalz, die seit 1684 mit Friedrich verheiratet war, wurde damit die erste Königin in Preußen. Sie war eine hochgebildete Frau, eine Meisterin der Dialektik, die im kulturellen Aufschwung Preußens wesentliche Spuren hinterlassen hat. In ihrem Salon in Lützenburg, das später ihr zu Ehren Charlottenburg genannt wurde, verkehrten Gelehrte, Philosophen, Freidenker, Jesuiten und lutherische Theologen. Sophie Charlotte liebte es, sie in theologische Streitgespräche zu verwickeln, die oft die ganze Nacht hindurch dauerten. Sie war es, die dafür sorgte, daß die Societät der Wissenschaften, die spätere Akademie der Wissenschaften, gegründet wurde und gelehrte Männer wie Gottfried Wilhelm Leibniz nach Berlin kamen. Ihr Enkel Friedrich der Große, der sich durch eine tiefe Seelenverwandtschaft mit ihr verbunden fühlte, beschrieb sie als eine Fürstin von hervorragendem Verdienst. In ihr vereinigten sich alle Reize ihres Geschlechts mit geistiger Anmut und aufgeklärtem Verstand. Sie verlieh der Residenzstadt Berlin und dem Prunk, den der Kurfürst-König Friedrich der I. liebte, durch ihre Bildung und Liebe zur Kunst Sinn und Inhalt. Von dem ersten großen Geschichtsschreiber Deutschlands, Leopold von Ranke, erfahren wir eine objektive Sicht Friedrichs I. Leider taucht der Name Sophie Charlottes in der Geschichtsschreibung nicht sehr oft auf, obwohl sie eine große Rolle im kulturellen Leben Preußens spielte. Bemerkenswert ist vor allem ihre Rolle am Berliner Hof nach dem Sturz Danckelmanns, des Oberpräsidenten Friedrichs, als sie die philosophische Königin wurde, als die sie in die Geschichte einging.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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Leibniz und die Ökumene
55,60 € *
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Leibniz und die Ökumene umschreibt ein Thema, das in der Forschung zwar nicht unbeachtet blieb, in seinem Gewicht für beides, das Verständnis des Leibniz'schen Wirkens und die Geschichte der Ökumene – also des jahrhundertelangen Strebens nach Einigung der in Konfessionen und Kirchen getrennten Christenheit – in der Vergangenheit doch erheblich unterschätzt wurde. Mit der fortschreitenden Edition der Korrespondenz, der philosophischen und politischen Schriften in der Leibniz-Akademieausgabe tritt die große Bedeutung, die Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) der Vereinigung der getrennten christlichen Kirchen zeit seines Lebens beigemessen hat, immer deutlicher zutage. So kam es 2009 im Berliner Schloss Charlottenburg zu einer ersten internationalen Tagung, die sich spezifisch mit Leibniz’ ökumenischem Anliegen auseinandersetzt und deren Ergebnisse dieser Band zusammenfasst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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