Angebote zu "Burgen" (9 Treffer)

Bürgerlich, jüdisch, weiblich
32,00 € *
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Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (C.V.) wurde 1893 in Berlin-Charlottenburg gegründet. Erst 15 Jahre später war es Frauen erlaubt, sich dort zu engagieren. Der C.V. wuchs zur mitgliederstärksten jüdischen Organisation im Deutschen Reich an. Er war ursprünglich etabliert worden, um dem Antisemitismus entgegenzutreten, aber er entwickelte sich zu einem ´Gesinnungsverein´, in dem deutsch-jüdische Selbstverortungen ausgehandelt wurden. In Bürgerlich, jüdisch, weiblich stehen erstmals die weiblichen Mitglieder des C.V. im Zentrum des Interesses. Untersucht werden in einem Zeitraum, der sich von der Einführung des Frauenwahlrechts nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 bis zur Zwangsauflösung des C.V. durch die Nationalsozialisten Ende 1938 erstreckt, ihre konkreten Arbeitsfelder ebenso wie die Rollenzuweisungen und die sich wandelnden Geschlechternormen. Im Fokus stehen jene markanten Themenfelder, die sich bei der Durchsicht der Quellen - der reichhaltigen C.V.-Presse und dem umfassenden Vereinsarchiv - als Arbeitsschwerpunkte von Frauen herauskristallisierten. So betätigten sie sich v.a. im Pressewesen der Organisation, in den lokalen C.V.-Frauengruppen und definierten das Verhältnis zur größten deutsch-jüdischen Frauenorganisation, dem 1904 gegründeten Jüdischen Frauenbund. Der bürgerlich-jüdische C.V. war moderner, als zu vermuten war, das deutsche Judentum weiblicher, als dies die Forschungslandschaft der Jüdischen Studien erahnen lässt. Frauen entwickelten ein eigenes weiblich-jüdisches Projekt der Moderne, das sie umsetzten. Und Frauen gestalteten ein allgemeines jüdisches Projekt der Moderne mit, ein Projekt von und für Frauen und Männer.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Berlins und Brandenburgs Schlösser, Burgen und ...
16,95 € *
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Die preußischen Könige und ihre Baumeister schufen in Berlin auf engem Raum eine große Dichte von Schlössern und Herrensitzen. Die Schlösser Bellevue, Charlottenburg oder Köpenick sind dabei nur einige Beispiele für die architektonische Reichhaltigkeit der Bundeshauptstadt. Auch Brandenburg bietet seinen Besuchern eine Fülle baulicher Sehenswürdigkeiten, die heute wieder in neuem Glanz erstrahlen. Neben Schloss Sanssouci in Potsdam gibt es zahlreiche weitere historische Adelssitze zu entdecken. Als Nachschlagewerk konzipiert, hält Doris und Hans Mareschs Buch zahlreiche Informationen zu Lage, Geschichte und Zustand von annähernd 300 Gebäuden sowie den touristischen Möglichkeiten vor Ort bereit. Eine Übersichtskarte und ein Objektregister erleichtern dem Leser die Orientierung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Europäische Schlösser, Burgen, Gärten & Parks (...
39,95 € *
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Ein Kunst-Genuss für alle Sinne! Auf Sie warten überwältigende Aufnahmen, die Sie - untermalt von herrlichen Melodien - zum Träumen und Schwelgen einladen. Durchwandeln Sie die Insel Herrenchiemsee in musikalischer Begleitung von Johannes Brahms ? spazieren Sie durch die herrlichen Parkanlagen von Versailles, Kensington und Charlottenburg und lauschen Sie dabei den magischen Weisen von Beethoven, Chopin, Bizet und Händel ? oder besuchen Sie den Sommerpalast der Zaren in Pavlosk, wo Klänge von Rachmaninow Sie die Faszination dieses unvergleichlichen Ortes umso intensiver genießen lassen. Für Sie spielen weltbekannte Künstler und Ensembles. 3 DVDs mit mehr als 3 Std. Spielzeit .

Anbieter: Readers Digest Shop
Stand: 14.02.2019
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Berlin Transit
24,90 € *
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Berlin - Drehscheibe zwischen Ost und West - war bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, vor allem aber nach dem Ersten Weltkrieg, Zufluchtsort und Zwischenstation für Zehntausende von Juden aus Osteuropa, meist Kriegs-, Pogrom- oder Revolutionsflüchtlinge aus Russland, Litauen oder Galizien. Für mehr als ein Jahrzehnt wurde die Stadt zu einem Zentrum jüdischer Migration in Europa. Vielfältig vernetzt und in mehreren Sprachen zu Hause, bewirkten die Migranten aus dem Osten Europas eine Blüte jüdischer Kultur in Berlin und waren zugleich Teil des multikulturellen Stadtraums. Viele dieser, oft mittellosen, jüdischen Familien lebten im Scheunenviertel, nahe dem Alexanderplatz, andere im bürgerlichen Charlottenburg, das aufgrund des hohen russischen Anteils der Bevölkerung auch Charlottengrad genannt wurde. Die Ausstellung »Berlin Transit« erzählt anhand von Kunstwerken, Dokumenten, Fotos und Objekten vom Leben der Emigranten. Der reich bebilderte und durchgehend farbige Katalog begleitet die Ausstellung und vertieft ihre Themen in zehn Essays renommierter Wissenschaftler.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Transit und Transformation
29,90 € *
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Seit Ende des 19. Jahrhunderts, vor allem aber Anfang der 1920er Jahre war Berlin für Juden aus Osteuropa Zuflucht und Zwischenstation. Die deutsche Metropole wurde eines der größten Migrationszentren in Europa. Die jüdischen Einwanderer aus Osteuropa waren zumeist Kriegs-, Pogrom- und Revolutionsflüchtlinge. Sie unterschieden sich nach Sozialstatus ebenso wie nach kulturellen und politischen Optionen. Verbunden waren sie jedoch durch Erinnerungen an das, was sie erlebt und zurückgelassen hatten. Viele der Migranten lebten im Scheunenviertel, andere im bürgerlichen Charlottenburg, das aufgrund des hohen russischen Anteils der Bevölkerung auch Charlottengrad genannt wurde. Das erlebte Leid und die Erfahrungen in der Fremde trennten die Flüchtlinge von der deutschen Gesellschaft. Gleichzeitig kam es aber - vor allem in Kreisen der Arbeiterbewegung und der Literaturavantgarde - zu Verflechtungen und Wechselwirkungen west- und osteuropäischer Einflüsse. Die Einwanderer machten Berlinzu einem Zentrum jüdischer Kultur und waren zugleich Teil der multikulturellen Stadtlandschaft. Ihre Erfahrungen, Weltwahrnehmungen und Überlebensstrategien in der Großstadt stehen im Mittelpunkt des Bandes. Etwa die Hälfte der Beiträge ist in englischer Sprache verfasst.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Baedeker SMART Reiseführer Berlin
14,99 € *
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Der Baedeker SMART Berlin führt mit perfekten Tagesprogrammen durch die einzelnen Viertel der deutschen Hauptstadt und zeigt die beliebtesten Attraktionen, jeweils mit Tipps für kleine Pausen in Cafés, Restaurants oder Bars. Den Auftakt bilden die TOP 10 Berlins: die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die man unbedingt gesehen haben muss, von der absoluten Nummer eins bis zur nicht mehr ganz so wichtigen Nummer zehn. Berlin emotional zu erleben - dabei helfen die Tipps des ´´Berlin Gefühls´´, sich zum Beispiel eine original Berliner Currywurst bei Konnopke schmecken lassen oder den Sonnenuntergang auf der Fußgängerbrücke im Volkspark Friedrichshain bewundern.´´Das Magazin´´ erzählt spannende und unterhaltsame Geschichten über das Leben Unter den Linden. Vorgestellt werden die Vielfalt der einzigartigen Stadtviertel Berlins, vom bürgerlichen Charlottenburg über das künstlerische Friedrichshain bis zum Szene-Kiez Kreuzberg. Erzählt wird auch vom riesigen kulturellen Angebot der Stadt, von unzähligen Grünanlagen und Parks und von ganz besonderen Möglichkeiten, die Stadt kennen zu lernen.In sechs nach Stadtvierteln gegliederten Kapiteln werden die wichtigsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten vorgestellt und auf erlebnisreichen Tagestouren erkundet, die natürlich auch Zeit für genussvolle Pausen einplanen. Detailreiche 3D-Grafiken blicken in das Reichstagsgebäude oder auf die Museumsinsel. Abgeschlossen werden die einzelnen Kapitel mit den Beschreibungen ausgewählter Restaurants, der besten Shoppingmeilen und der attraktivsten Ausgeh- Adressen.Auf Ausflügen zum Schloss Sanssouci oder nach Rheinsberg entdeckt man die nähere Umgebung Berlins, und auf detailliert beschriebenen Stadtspaziergängen kann man die vielen verschiedenen Facetten der deutschen Hauptstadt kennenlernen.Zum Schluss laden die amüsanten ´´10 Gründe wiederzukommen´´ zu einem weiteren Besuch der Stadt ein - schließlich bietet Berlin immer wieder Neues.

Anbieter: Galeria Kaufhof
Stand: 13.06.2019
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Deutschland: Berlin-Dresden
0,15 € *
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Opernhaus oder Love-Parade - die kulturellen Möglichkeiten in Berlin sind nahezu grenzenlos. Dafür bürgen drei Opernhäuser, sowie einhundertfünfzig Theater und Museen. Das Brandenburger Tor steht Ihnen ebenso offen wie der Reichstag und das Schloss Charlottenburg. Die Berliner Luft, hier können Sie sie schnuppern. * Dresden - die Stadt steht für imposante Architektur und barocke Pracht. Trotz der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg erstrahlen viele Bauwerke bereits in neuem Glanz. Genannt seien hier Semperoper und Frauenkirche, stellvertretend für die liebevolle Restaurierung der anderen historischen Gebäude. An den Ufern der Elbe gelegen beeindruckt die Stadt ihre Besucher nicht nur mit ihren weltbekannten Bauten, sondern auch mit ihrer anmutigen Lage.

Anbieter: trade-a-game
Stand: 20.06.2019
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So war Berlin - Private Filmaufnahmen von 1920 ...
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Das Berlin der 30er und 40er Jahre wird wieder lebendig in den historischen Filmaufnahmen, die in Kellern und Scheunen, auf verstaubten Dachböden und in Nachlässen gefunden und für diese Dokumentation zusammengetragen wurden. Die Aufnahmen entstanden in den 30er und 40er Jahren und halten die Stadt so fest, wie die Menschen, die diese Filme drehten, Berlin damals erlebten. Es waren Besucher aus ganz Deutschland, Touristen aus dem Ausland, Teilnehmer der Olympiade und natürlich auch Berliner Bürger. Ihre Aufnahmen ergeben ein unverstelltes Kaleidoskop der Stadt; sie bilden ein buntes Filmmosaik historischer bedeutender Geschehnisse und des alltäglichen Lebens der 30er und 40er Jahre. Zu sehen sind der Bahnhof Friedrichstraße, das Stadtschloss, der neue Dom, die Museumsinsel, das Zeughaus zur Neuen Wache, die Siegessäule, das Brandenburger Tor, die ehemalige Friedrich-Wilhelm-Universität, Unter den Linden, das Café Kranzler, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, das Hotel Adlon am Berliner Platz, der Reichstag, der Funkturm, das Karstadthaus am Hermannplatz, der Potsdamer Platz, das Haus Vaterland, der Anhalter Bahnhof, die Charlottenburger Chaussee (heute Straße des 17. Juni), der Landwehrkanal, der Flughafen Tempelhof, Potsdam mit der Garnisonskirche, der Nikolaikirche und Schloss Sanssouci, die Schorfheide und der Werbelliner See, die Kaserne Moabit, das Café Efdi, das Olympiastadion während der Olympischen Sommerspiele von 1936 u.v.a. Der Hauptfilm sowie der Bonusfilm Mit dem Luftschiff über Berlin´´ (24 Minuten) sind in sechs anwählbaren Sprachen zu sehen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Niederländisch. Weitere acht Bonusfilme zeigen bislang unveröffentlichte historische Filmaufnahmen aus Berlin und Potsdam: 1. Landung des Luftschiffs Graf Zeppelin (3 Minuten) 2. Kleine Wanderung durch die Reichshauptstadt (6 Minuten) 3. Vorbereitungen zur Olympiade 1936 (3 Minuten) 4. Potsdam 1936 (3 Minuten) 5. Berlin im Mai 1936 (4 Minuten) 6. Berliner Impressionen (Farbe, 7 Minuten) 7. Von Berlin nach Potsdam (Farbe, 5 Minuten) 8. Berlin im Festschmuck 1937, Mussolini-Besuch (3 Minuten)

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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So war Berlin - Private Filmaufnahmen von 1920 ...
11,99 € *
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Das Berlin der 30er und 40er Jahre wird wieder lebendig in den historischen Filmaufnahmen, die in Kellern und Scheunen, auf verstaubten Dachböden und in Nachlässen gefunden und für diese Dokumentation zusammengetragen wurden. Die Aufnahmen entstanden in den 30er und 40er Jahren und halten die Stadt so fest, wie die Menschen, die diese Filme drehten, Berlin damals erlebten. Es waren Besucher aus ganz Deutschland, Touristen aus dem Ausland, Teilnehmer der Olympiade und natürlich auch Berliner Bürger. Ihre Aufnahmen ergeben ein unverstelltes Kaleidoskop der Stadt; sie bilden ein buntes Filmmosaik historischer bedeutender Geschehnisse und des alltäglichen Lebens der 30er und 40er Jahre. Zu sehen sind der Bahnhof Friedrichstraße, das Stadtschloss, der neue Dom, die Museumsinsel, das Zeughaus zur Neuen Wache, die Siegessäule, das Brandenburger Tor, die ehemalige Friedrich-Wilhelm-Universität, Unter den Linden, das Café Kranzler, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, das Hotel Adlon am Berliner Platz, der Reichstag, der Funkturm, das Karstadthaus am Hermannplatz, der Potsdamer Platz, das Haus Vaterland, der Anhalter Bahnhof, die Charlottenburger Chaussee (heute Straße des 17. Juni), der Landwehrkanal, der Flughafen Tempelhof, Potsdam mit der Garnisonskirche, der Nikolaikirche und Schloss Sanssouci, die Schorfheide und der Werbelliner See, die Kaserne Moabit, das Café Efdi, das Olympiastadion während der Olympischen Sommerspiele von 1936 u.v.a. Der Hauptfilm sowie der Bonusfilm „Mit dem Luftschiff über Berlin´´ (24 Minuten) sind in sechs anwählbaren Sprachen zu sehen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Niederländisch. Weitere acht Bonusfilme zeigen bislang unveröffentlichte historische Filmaufnahmen aus Berlin und Potsdam: 1. Landung des Luftschiffs „Graf Zeppelin´´ (3 Minuten) 2. Kleine Wanderung durch die Reichshauptstadt (6 Minuten) 3. Vorbereitungen zur Olympiade 1936 (3 Minuten) 4. Potsdam 1936 (3 Minuten) 5. Berlin im Mai 1936 (4 Minuten) 6. Berliner Impressionen (Farbe, 7 Minuten) 7. Von Berlin nach Potsdam (Farbe, 5 Minuten) 8. Berlin im Festschmuck 1937, Mussolini-Besuch (3 Minuten)

Anbieter: SATURN
Stand: 26.06.2019
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