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Districts of Berlin
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Districts of Berlin ab 33.49 € als Taschenbuch: Charlottenburg-Wilmersdorf Electoral districts of Berlin Former boroughs of Berlin Friedrichshain-Kreuzberg Lichtenberg Marzahn-Hellersdorf Mitte Neukölln Pankow Reinickendorf Spandau Steglitz-Zehlendorf Tempelhof-Schöneberg. Aus dem Bereich: Bücher, English, International, Englische Taschenbücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.02.2020
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Siedlungen der Berliner Moderne
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Welterbe der UNESCO – Sechs Grosssiedlungen der Berliner Moderne Berlin verfügt über einen besonderen architektonischen Schatz: über sechs Siedlungen der Moderne, 1913–32 entstanden, die sich international nicht nur durch ihre hohe Bedeutung, sondern auch durch ihren guten Erhaltungszustand auszeichnen. Es sind dies die Gartenstadt Falkenberg (Treptow), die Siedlung Schillerpark (Wedding), die Hufeisen-siedlung (Neukölln), die Wohnstadt Carl Legien (Prenzlauer Berg), die Weisse Stadt (Reinickendorf) und die Grosssiedlung Siemensstadt (»Ring«-Siedlung, Charlottenburg und Spandau). Architekten der Berliner Moderne wie Bruno Taut und Hans Scharoun gaben damit auf höchstem architektonischem Niveau Antwort auf die Wohnungsnot speziell der ärmeren Schichten: Bezahlbare Wohnungen mit Küchen, Bädern und Balkonen sollten entstehen, in Häusern ohne Hinterhof und Seitenflügeln, dafür mit Licht, Luft und Sonne. Die qualitätvolle Baukunst, die Formensprache, die Wohnungsgrundrisse und die durchgrünten städtebaulichen Figuren der Siedlungen wurden internationales Vorbild für viele Reformprojekte im 20. Jahrhundert. Am 7. Juli 2008 hat das UNESCO-Welterbekomitee die Siedlungen der Berliner Moderne in die Welterbeliste aufgenommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Der Reformwohnungsbau der 20er Jahre anhand der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Veranstaltung: Urban Governance, Sprache: Deutsch, Abstract: In Berlin entstanden zu Zeiten der Weimarer Republik zahlreiche Bauten und Wohnsiedlungen. Dies hatte zwei Ursachen, zum einen gab es Nachholbedarf an Wohnungsbauten durch die Stagnation im Ersten Weltkrieg und in den ersten Jahren der Nachkriegszeit und zum anderen konzentrierte sich die Bautätigkeit in der grössten Industriestadt Deutschlands, in Berlin. So setzte in den 20er Jahren der Reformwohnungsbau mit einer enormen Bauleistung ein, es entstanden beispielsweise 1924 10000 Wohnungen, 1926 16000 Wohnungen und 1927 27000 Wohnungen in Berlin. Des Weiteren zeichnete sich der Reformwohnungsbau in Berlin durch ein besonderes architektonisches Niveau sowie zahlreiche experimentelle soziale Wohnformen aus. Ziel war es, der weniger wohlhabenden Bevölkerung ein gesundheitlich-hygienisches und menschenwürdiges Wohnen zu ermöglichen. Politische Rahmenbedingung für die Umsetzung stellte die im Jahr 1925 erlassene Reformbauordnung Berlins dar, sie sollte für eine Auflockerung der Wohngebiete und eine klare Funktionstrennung der einzelnen Stadtgebiete sorgen. So nahm von der Innenstadt mit einer 5-geschossigen Bauweise ausgehend, die Baudichte zu den Randgebieten auf eine 2- bis 3-geschossige Bebauung ab. Der Reformwohnungsbau in diesem geplanten Umfang konnte somit vor allem auf dem Bauland in den bis dato eher ländlich geprägten Randzonen Berlins stattfinden. Es entstanden entlang der Trassen des Berliner Nahverkehrsnetzes die Grosssiedlung Britz (Hufeisensiedlung), die Weisse Stadt (Reinickendorf) und die Siemensstadt (Charlottenburg und Spandau) sowie weitere Siedlungen der Art. Aufgrund der Grösse und des sinnbildhaften Kernbaus, ist die Hufeisensiedlung wohl die international bekannteste der genannten Siedlungen der Berliner Moderne. So soll in der vorliegenden Arbeit die Hufeisensiedlung, welche im Rahmen der Berlin-Exkursion der Studiengruppe 'Stadt- und Regionalentwicklung' unter dem Thema 'Wohnen' besucht wurde, als Leitbild des Reformwohnungsbaus der 20er Jahre in Berlin näher beschrieben werden. Ziel ist es, die weitere Entstehung, Siedlungsstruktur und Architektur, Besonderheiten sowie die Erhaltung und die Bedeutung der Hufeisensiedung darzustellen und die Ergebnisse in einem Fazit zusammenzubringen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Der Reformwohnungsbau der 20er Jahre anhand der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Veranstaltung: Urban Governance, Sprache: Deutsch, Abstract: In Berlin entstanden zu Zeiten der Weimarer Republik zahlreiche Bauten und Wohnsiedlungen. Dies hatte zwei Ursachen, zum einen gab es Nachholbedarf an Wohnungsbauten durch die Stagnation im Ersten Weltkrieg und in den ersten Jahren der Nachkriegszeit und zum anderen konzentrierte sich die Bautätigkeit in der größten Industriestadt Deutschlands, in Berlin. So setzte in den 20er Jahren der Reformwohnungsbau mit einer enormen Bauleistung ein, es entstanden beispielsweise 1924 10000 Wohnungen, 1926 16000 Wohnungen und 1927 27000 Wohnungen in Berlin. Des Weiteren zeichnete sich der Reformwohnungsbau in Berlin durch ein besonderes architektonisches Niveau sowie zahlreiche experimentelle soziale Wohnformen aus. Ziel war es, der weniger wohlhabenden Bevölkerung ein gesundheitlich-hygienisches und menschenwürdiges Wohnen zu ermöglichen. Politische Rahmenbedingung für die Umsetzung stellte die im Jahr 1925 erlassene Reformbauordnung Berlins dar, sie sollte für eine Auflockerung der Wohngebiete und eine klare Funktionstrennung der einzelnen Stadtgebiete sorgen. So nahm von der Innenstadt mit einer 5-geschossigen Bauweise ausgehend, die Baudichte zu den Randgebieten auf eine 2- bis 3-geschossige Bebauung ab. Der Reformwohnungsbau in diesem geplanten Umfang konnte somit vor allem auf dem Bauland in den bis dato eher ländlich geprägten Randzonen Berlins stattfinden. Es entstanden entlang der Trassen des Berliner Nahverkehrsnetzes die Großsiedlung Britz (Hufeisensiedlung), die Weiße Stadt (Reinickendorf) und die Siemensstadt (Charlottenburg und Spandau) sowie weitere Siedlungen der Art. Aufgrund der Größe und des sinnbildhaften Kernbaus, ist die Hufeisensiedlung wohl die international bekannteste der genannten Siedlungen der Berliner Moderne. So soll in der vorliegenden Arbeit die Hufeisensiedlung, welche im Rahmen der Berlin-Exkursion der Studiengruppe 'Stadt- und Regionalentwicklung' unter dem Thema 'Wohnen' besucht wurde, als Leitbild des Reformwohnungsbaus der 20er Jahre in Berlin näher beschrieben werden. Ziel ist es, die weitere Entstehung, Siedlungsstruktur und Architektur, Besonderheiten sowie die Erhaltung und die Bedeutung der Hufeisensiedung darzustellen und die Ergebnisse in einem Fazit zusammenzubringen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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