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Die Kantstraße
26,70 € *
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Welche Berliner Straße hat so viele Facetten: Theaterviertel, Schriftstellerdomizil, politischer Brennpunkt, Chinatown, Rotlichtmilieu, Designmeile? Die rund zwei Kilometer lange Kantstraße hat schon einige Ups und Downs hinter sich und ist gegenwärtig dabei, aus dem Schatten des parallel verlaufenden Kurfürstendamms herauszutreten.In den 1890er-Jahren bebaut, war die Kantstraße eine bevorzugte Wohngegend des gehobenen Bürgertums der rasant wachsenden Stadt Charlottenburg, vor allem eine Straße der Musiker, Maler, Bildhauer und Schauspieler. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte mit dem Zuzug osteuropäischer Juden, russischer Einwanderer und chinesischer Studenten eine erste Welle von Migration ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kantstraße zu einer Hauptgeschäftsstraße des Westens. Vom Niedergang in den 1980er-/90er-Jahren hat sie sich inzwischen erholt. Denn seit die City West in den Fokus von Stadtentwicklern und Investorengeraten ist, wandelt sich auch das Image der Kantstraße. Sie ist heute durch einen Mix von Designgeschäften, internationalen Restaurants, Boutiquen und alteingesessenen Fachgeschäften geprägt und hat mit dem Theater des Westens, dem Kant Kino, der Paris Bar, dem Kant-Dreieck und dem stilwerk markante Wahrzeichen.Die Charlottenburg-Kennerin Birgit Jochens lässt anekdotenreich die Geschichte der Straße Revue passieren und geht auf die Vielzahl interessanter Bewohner ein, die niemand dort vermuten würde - wenn etwa vom Besuch eines Friedrich Engels bei Wilhelm Liebknecht die Rede ist, von Rudolf Diesels Technikexperimenten, von den Kabaretts der Weimarer Zeit, vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus, vom ersten chinesischen Restaurant ...

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Charité 91
20,00 € *
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Eine Geschichte der Charité, des weltberühmten Krankenhauses im Herzen Berlins, zur Zeit der WendeAnfang 1991, die Nachbeben der Wende haben Deutschland noch voll im Griff, trifft der Professor für Neurologie am Klinikum Charlottenburg, Hans Wolfgang Kölmel, die Entscheidung, sich für eine Stelle als Neurologe in den neuen Bundesländern zu bewerben. Er erhält das Angebot, als kommissarischer Direktor der Klinik für Neurologie an die Charité zu wechseln, an das einzigartige Krankenhaus, dessen Weltruf einst von Medizingrößen wie Rudolf Virchow, Emil Adolf von Behring, Paul Ehrlich, Robert Koch und Ferdinand Sauerbruch begründet worden war und das in den vierzig Jahren der DDR, nur wenige Meter von der Berliner Mauer, seine Arbeit unter schwierigen Bedingungen fortgesetzt hatte. Ihr Weltruhm schützt die Charité nicht davor, wie viele Betriebe der DDR in den ersten Jahren nach der Wende einen schwierigen Prozess des Umbruchs zu durchlaufen. Ihre arbeitstechnischen Strukturen sind erschüttert, die Menschen zutiefst verunsichert. Der Autor beschreibt die Spannung und die Angst, die in Sitzungen geherrscht hat, die Entfernung von informellen Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit, die Bespitzelung Einzelner, die zur Verzweiflung führt, bis hin zum Suizid. Kölmel schildert aber auch die teils dramatischen, teils komisch anmutenden Versuche, die Klinik aus dem Zustand zunehmender Erstarrung zu führen. Exemplarisch lässt Kölmel seine ersten sechs Monate an der Charité Revue passieren, lässt den Leser ihn auf seinen ersten Schritten in ein Neuland begleiten. Die Beschreibungen von Personen, Situationen und Räumen sind dabei häufig gestochen scharf, mit Lust am Detail, nicht ohne eine Portion Humor.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Charité 91
20,60 € *
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Eine Geschichte der Charité, des weltberühmten Krankenhauses im Herzen Berlins, zur Zeit der WendeAnfang 1991, die Nachbeben der Wende haben Deutschland noch voll im Griff, trifft der Professor für Neurologie am Klinikum Charlottenburg, Hans Wolfgang Kölmel, die Entscheidung, sich für eine Stelle als Neurologe in den neuen Bundesländern zu bewerben. Er erhält das Angebot, als kommissarischer Direktor der Klinik für Neurologie an die Charité zu wechseln, an das einzigartige Krankenhaus, dessen Weltruf einst von Medizingrößen wie Rudolf Virchow, Emil Adolf von Behring, Paul Ehrlich, Robert Koch und Ferdinand Sauerbruch begründet worden war und das in den vierzig Jahren der DDR, nur wenige Meter von der Berliner Mauer, seine Arbeit unter schwierigen Bedingungen fortgesetzt hatte. Ihr Weltruhm schützt die Charité nicht davor, wie viele Betriebe der DDR in den ersten Jahren nach der Wende einen schwierigen Prozess des Umbruchs zu durchlaufen. Ihre arbeitstechnischen Strukturen sind erschüttert, die Menschen zutiefst verunsichert. Der Autor beschreibt die Spannung und die Angst, die in Sitzungen geherrscht hat, die Entfernung von informellen Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit, die Bespitzelung Einzelner, die zur Verzweiflung führt, bis hin zum Suizid. Kölmel schildert aber auch die teils dramatischen, teils komisch anmutenden Versuche, die Klinik aus dem Zustand zunehmender Erstarrung zu führen. Exemplarisch lässt Kölmel seine ersten sechs Monate an der Charité Revue passieren, lässt den Leser ihn auf seinen ersten Schritten in ein Neuland begleiten. Die Beschreibungen von Personen, Situationen und Räumen sind dabei häufig gestochen scharf, mit Lust am Detail, nicht ohne eine Portion Humor.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Das Strafverfahren Karl May versus Emil Horn
12,95 € *
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam es in Berlin zu einer ganzen Reihe spektakulärer Gerichtsprozesse (u. a. um den Hauptmann von Köpenick oder Maximilian Harden). Einzureihen in diese Großereignisse der Berliner Gerichtsgeschichte ist auch der 12. April 1910. An diesem Tag unterlag Karl May vor dem Amtsgericht Charlottenburg völlig überraschend mit seinem Privatklageverfahren gegen den Sensationsjournalisten Rudolf Lebius, der den Schriftsteller in einem Brief einen "geborenen Verbrecher" genannt hatte und deshalb wegen Beleidigung verklagt worden war. Der Freispruch von Lebius brachte im gesamten Kaiserreich eine Presselawine ins Rollen. Neben Berichten aus dem Reichstag und noch vor dem Vermischten prangten die effektvoll herausgemachten und fett gedruckten Schlagworte ("Entlarvung Karl Mays" oder "Karl May s Räuberleben ") in den Gazetten, von Nord nach Süd, von Ost nach West quer durch das Reichsgebiet wanderte die Nachricht, an der niemand vorbeisehen konnte. Auch der Hohenstein-Ernstthaler Anzeiger in der Heimatstadt des Schriftstellers berichtete von dem Ereignis in einer Weise, die Karl May zu juristischen Schritten veranlasste. Der Prozess vor dem Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal gegen den Redakteur Emil Horn wurde zu einem Spiegelbild jener Charlottenburger Auseinandersetzungen um das Ansehen Karl Mays.Erneut ging es um die zahlreichen von Lebius gesammelten Vorwürfe von Kritikern wie Ansgar Pöllmann, die die These vertraten, dass der in seiner Jungerwachsenenzeit vorbestrafte Schriftsteller möglicherweise noch immer als kriminell zu betrachten sei, nur dass er jetzt mit dem Verfassen von unsittlichen Romanen, Plagiaten und Ähnlichem gegen das Gesetz verstoße. Im Kern ging es damit auch im vorliegend dokumentierten Strafverfahren gegen Emil Horn wieder um die Frage: War Karl May tatsächlich ein "geborener Verbrecher" und durfte man in diesem Sinne auch in Artikeln über ihn schreiben?

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Adolf Slaby
34,00 € *
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Adolf Karl Heinrich Slaby ( 18. April 1849 in Berlin, 6. April 1913 in Berlin) war der erste Ordinarius für Elektrotechnik an der TH Charlottenburg (1886). Elf Jahre später beschäftigte er sich, Marconi folgend, mit Fragen der Funkübertragung, führte Verbesserungen ein und machte sie populär. Durch seinen persönlichen Zugang zu Kaiser Wilhelm II. bewirkte er viel für das gesellschaftliche Ansehen der Ingenieure und der Technik. Sein Sohn war der Ingenieur und Konstrukteur Rudolf Slaby, Mitbegründer der Slaby-Beringer-Automobilwerke in Berlin.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Charité 91
20,00 € *
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Eine Geschichte der Charité, des weltberühmten Krankenhauses im Herzen Berlins, zur Zeit der WendeAnfang 1991, die Nachbeben der Wende haben Deutschland noch voll im Griff, trifft der Professor für Neurologie am Klinikum Charlottenburg, Hans Wolfgang Kölmel, die Entscheidung, sich für eine Stelle als Neurologe in den neuen Bundesländern zu bewerben. Er erhält das Angebot, als kommissarischer Direktor der Klinik für Neurologie an die Charité zu wechseln, an das einzigartige Krankenhaus, dessen Weltruf einst von Medizingrößen wie Rudolf Virchow, Emil Adolf von Behring, Paul Ehrlich, Robert Koch und Ferdinand Sauerbruch begründet worden war und das in den vierzig Jahren der DDR, nur wenige Meter von der Berliner Mauer, seine Arbeit unter schwierigen Bedingungen fortgesetzt hatte. Ihr Weltruhm schützt die Charité nicht davor, wie viele Betriebe der DDR in den ersten Jahren nach der Wende einen schwierigen Prozess des Umbruchs zu durchlaufen. Ihre arbeitstechnischen Strukturen sind erschüttert, die Menschen zutiefst verunsichert. Der Autor beschreibt die Spannung und die Angst, die in Sitzungen geherrscht hat, die Entfernung von informellen Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit, die Bespitzelung Einzelner, die zur Verzweiflung führt, bis hin zum Suizid. Kölmel schildert aber auch die teils dramatischen, teils komisch anmutenden Versuche, die Klinik aus dem Zustand zunehmender Erstarrung zu führen. Exemplarisch lässt Kölmel seine ersten sechs Monate an der Charité Revue passieren, lässt den Leser ihn auf seinen ersten Schritten in ein Neuland begleiten. Die Beschreibungen von Personen, Situationen und Räumen sind dabei häufig gestochen scharf, mit Lust am Detail, nicht ohne eine Portion Humor.

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Stand: 19.02.2020
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Die Kantstraße
26,00 € *
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Welche Berliner Straße hat so viele Facetten: Theaterviertel, Schriftstellerdomizil, politischer Brennpunkt, Chinatown, Rotlichtmilieu, Designmeile? Die rund zwei Kilometer lange Kantstraße hat schon einige Ups und Downs hinter sich und ist gegenwärtig dabei, aus dem Schatten des parallel verlaufenden Kurfürstendamms herauszutreten.In den 1890er-Jahren bebaut, war die Kantstraße eine bevorzugte Wohngegend des gehobenen Bürgertums der rasant wachsenden Stadt Charlottenburg, vor allem eine Straße der Musiker, Maler, Bildhauer und Schauspieler. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte mit dem Zuzug osteuropäischer Juden, russischer Einwanderer und chinesischer Studenten eine erste Welle von Migration ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kantstraße zu einer Hauptgeschäftsstraße des Westens. Vom Niedergang in den 1980er-/90er-Jahren hat sie sich inzwischen erholt. Denn seit die City West in den Fokus von Stadtentwicklern und Investorengeraten ist, wandelt sich auch das Image der Kantstraße. Sie ist heute durch einen Mix von Designgeschäften, internationalen Restaurants, Boutiquen und alteingesessenen Fachgeschäften geprägt und hat mit dem Theater des Westens, dem Kant Kino, der Paris Bar, dem Kant-Dreieck und dem stilwerk markante Wahrzeichen.Die Charlottenburg-Kennerin Birgit Jochens lässt anekdotenreich die Geschichte der Straße Revue passieren und geht auf die Vielzahl interessanter Bewohner ein, die niemand dort vermuten würde - wenn etwa vom Besuch eines Friedrich Engels bei Wilhelm Liebknecht die Rede ist, von Rudolf Diesels Technikexperimenten, von den Kabaretts der Weimarer Zeit, vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus, vom ersten chinesischen Restaurant ...

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Rudolf Hengstenberg
21,90 CHF *
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Anlässlich einer grossen Retrospektiv-Ausstellung im Potsdamer Museum erscheint zum 100. Geburtstag von Rudolf Hengstenberg (1894-1974) die vorliegende Monographie. Der Maler wuchs in Berlin auf. Nach dem l. Weltkrieg begann er ein Architekturstudium in Berlin-Charlottenburg, wechselte 1920 nach Stuttgart und entschied sich dann aber für das Kunststudium an der Stuttgarter Akademie, das er 1924 als Meisterschüler Heinrich Altherrs abschloss. Als freischaffender Maler liess er sich dann in Potsdam nieder. Nach dem Kriegseinsatz im II. Weltkrieg wurde er 1943 zum Direktor der Bremer Kunsthochschule berufen. Bis zu seinem Tode lebte der Künstler in Bremen. Sein Werk steht in den 1920er- bis 40er-Jahren zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit. Sein besonderes architektonisches Gespür wird in strengen Bildkonstruktionen und ungewöhnlichen Bildausschnitten deutlich. Stärkere Abstraktion kennzeichnet das Spätwerk.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Berlinmodell Industriekultur S
97,90 CHF *
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10 Senator a. D. Georg Wittwer From Good Design to Immaterial Goods 14 Nikolaus Kuhnert, Wolfgang Wagener The Changing Character of Work in the Metropolis 20 Edzard Reuter Contemporary Industrial Building 34 Karin Roth The New Factory 42 Regina Katerndahl, Hajo Keller, Dieter Scholz The Spirit is the Inspirator of Berlin 50 Wolf Jobst Siedler Encouraging Quality 60 Richard Rogers Industrial Buildings for Berlin Four Tasks, Four Projects 74 Project for Rotaprint in Wedding 76 78 Haseloff, Hendel 82 Rogers 88 von Seidlein Project for Heliowatt in Charlottenburg 92 94 Brandt, Bottcher 98 Kaplicky 102 Kiessler 108 Nouvel Project for Bosch in Spandau 112 114 Bayerer, Schuster, Hanson, Heidenreich 118 Ganz, Rolfes 122 Schulitz 126 Vasconi Project for a Gewerbehof in Moabit 130 132 Achatzi, Backmann, Schieber 134 Beh rendt, Stutzer 136 Dorr, Ludolf, Wimmer 138 Dudler 140 Leon, Wohlhage 142 Mallwitz 144 Muller, Reimann, Scholz-Weinland, von Senger 146 Platzer 148 Quick, Quick, Backmann 150 Wolf 152 Student Group of the TU Seminars in Berlin 'Fragments of Utopianism vs. Pieces of Pettiness' 156 Rudolf Stegers Discussing the Beriinmodellindustriekultur Perspectives for Berlin Project for Herbst in Lankwitz 178 Project for a Gewerbezentrum in Kreuzberg 180 Afterword 182 N. Kuhnert, V. Martin, K. Pachter, H. Suhr Vorwort 9 Senator Wolfgang Nagel Uberlegungen zu Berlin EinfUhrung 11 Senator a. D.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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